Roof of Africa: Eines der härtesten Motocross-Rennen der Welt

Einmal im Jahr trifft sich die Motocross-Elite in Lesotho und bestreitet dort eines der härtesten Enduro-Rennen der Welt. Der Start zum diesjährigen "Roof of Africa" steht unmittelbar bevor.

Die dreitägige Veranstaltung in Lesotho, einem Kleinstaat in Südafrika, gilt als echte Kraftprobe für die Stars der Szene.

Durch wildes und unwegsames Terrain absolvieren die Fahrer eine Wegstrecke von insgesamt 425 Kilometern und bewegen sich dabei in 1.400 bis 3.000 Metern Höhe, was die Strapazen zusätzlich erhöht.

Zu den internationalen Teilnehmern an diesem Rennen zählt der Brite Graham Jarvis. Als dreimaliger Sieger des Roof of Africa gilt der Husqvarna-Pilot zudem als Favorit.

Mit Andreas Lettenbichler aus Deutschland und Alfredo Gomez aus Spanien hat aber auch KTM starke Fahrer in seinen Reihen. Der Österreicher Lars Enockl und der britische Jungstar Billy Bolt dürften ebenfalls auf den vorderen Positionen zu finden sein.

Die große Mehrheit der Fahrer stammt indes aus Südafrika, wenngleich einer von ihnen, Wade Young, in diesem Jahr fehlt: Als 16-Jähriger hatte er das Roof of Africa 2012 spektakulär für sich entschieden, doch eine Verletzung zwingt ihn in diesem Jahr zur Pause.

Daher sind nun vor allem seine südafrikanischen Landsleute um Travis Teasdale, Brett Swanepoel, Kenny Gilbert und Altus de Wet gefragt, in die Bresche zu bringen.

Das von Motul präsentierte Rennen beginnt am Donnerstag mit einem Parcours in der Hauptstadt von Lesotho, Maseru. Es folgen 2 Tage mit Offroad-Etappen in freiem Gelände, ehe am Samstag die Zielflagge fällt.

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Tags afrika, enduro, husqvarna, ktm, motocross, roof of africa