2 Rotphasen: Formel-1-Fahrer reagieren mit Unverständnis

Waren beim Großen Preis von Brasilien in Sao Paulo wirklich 2 Rotphasen nötig? Und musste das vorletzte Formel-1-Rennen des Jahres hinter dem Safety-Car begonnen werden?

Das sind die Fragen, die nach dem Grand Prix auch die Teilnehmer beschäftigt.

"Grundsätzlich geht Sicherheit vor", sagt Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton. "Daher war es die richtige Entscheidung. Es war ja auch unheimlich schwierig im Nassen und bei Aquaplaning. Allerdings hatten wir auch schon deutlich schlimmere Bedingungen."

Dies wurde vor allem nach der 1. Rotphase deutlich: Hinter dem Safety-Car ging das Feld wieder zurück auf die Strecke, wurde aber nicht erneut ins Rennen entlassen, sondern zurück in die Boxengasse beordert.

"Das habe ich nicht verstanden", meint Hamilton. "Es war sinnlos. Wir hätten weiterfahren sollen."

Max Verstappen von Red Bull Racing pflichtet Hamilton bei: "Den 2. Abbruch kann ich nicht nachvollziehen. Die Bedingungen waren bereit [für einen Restart]. Danach wurde es nur noch schlimmer."

Die Zuschauer vor Ort sahen es übrigens ähnlich und buhten die Formel 1 gnadenlos aus...

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Über diesen Artikel
Rennserien Formel 1
Veranstaltung GP Brasilien
Unterveranstaltung Rennen, Sonntag
Rennstrecke Interlagos
Fahrer Lewis Hamilton , Max Verstappen
Artikelsorte News
Tags aquaplaning, brasilien, charlie whiting, f1, formel 1, regen, regenrennen, rennleitung, rotphase, sao paulo, wetter