Charlie Whiting und Sebastian Vettel ziehen Schlussstrich unter Funkaffäre

Ferrari-Pilot Sebastian Vettel hat Formel-1-Rennleiter Charlie Whiting beim Großen Preis von Mexiko am Funk scharf attackiert, doch nun ist der Fall ad acta gelegt.

"Es war nicht das 1. Mal, dass solche Schimpfwörter benutzt worden sind. Leider waren sie an mich gerichtet. Aber ich glaube, es gab mildernde Umstände, die zu Sebastians Ärger geführt haben", sagte Whiting in der Pressekonferenz vor dem GP Brasilien.

"Sebastian kam unmittelbar nach dem Rennen zu mir und hat sich entschuldigt. Das reicht aus. Ich bin bereit, die Sache abzuhaken und sie zu vergessen. Und genau das sollten wir auch tun."

"So etwas passiert eben im Eifer des Gefechts", meint Whiting und verweist auf die Entscheidung des Automobil-Weltverbands (FIA). "Ich persönlich denke, dabei sollten wir es belassen."

So sieht es auch Vettel, der ergänzt: "Es ist schon alles gesagt worden. Was ich damals gesagt habe, tut mir leid. Aber wenn man Rennen fährt und kämpft, dann kann man vielleicht verstehen, weshalb ich nicht gerade begeistert war. Ich bereue es heute."

"Ich habe es sicher nicht so gemeint und hatte gleich nach dem Rennen das Bedürfnis, Charlie zu sprechen. Ich freue mich, dass er meine Entschuldigung angenommen hat und die Sache damit erledigt ist."

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