Das war's: Pirelli beschließt letzten Test der Formel-1-Reifen 2017

Die Testarbeit für die Formel-1-Saison 2017 ist aus der Sicht von Pirelli nach den Probefahrten in Abu Dhabi am Dienstag erst einmal abgeschlossen.

Ferrari, Mercedes und Red Bull legten auf der Grand-Prix-Strecke, auf der auch das Finale der Formel-1-Saison 2016 ausgetragen worden war, noch einmal 331 Testrunden in modifizierten 2016er-Fahrzeugen zurück.

Bildergalerie: Pirelli-Reifentest in Abu Dhabi

Insgesamt sind 2016 an 24 Testtagen exakt 96 unterschiedliche Reifenmischungen ausprobiert worden. Nun muss Pirelli entscheiden, welche dieser Mischungen im kommenden Jahr zum Einsatz kommen werden.

"Jetzt beginnt die harte Arbeit", sagt Pirelli-Sportchef Paul Hembery. "Wir müssen die Daten aller 24 Testtage zusammentragen und auswerten, um die Rennreifen für 2017 zu definieren."

"Diese Rennreifen werden dann bei den offiziellen Formel-1-Testfahrten im Februar 2017 erstmals eingesetzt."

Fotostrecke: Die Pirelli-Breitreifen für 2017

Der Test in Abu Dhabi sei "nach Plan" verlaufen, betont Hembery und fügt hinzu: "Ohne die Testautos von Ferrari, Mercedes und Red Bull Racing wäre unser intensives Entwicklungsprogramm unmöglich gewesen."

Getestet haben in Abu Dhabi sowohl Kimi Räikkönen für Ferrari als auch Daniel Ricciardo und Max Verstappen für Red Bull Racing. Bei Mercedes fuhr zunächst Lewis Hamilton, ehe er über Unwohlsein klagte und durch Pascal Wehrlein ersetzt wurde.

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Über diesen Artikel
Rennserien Formel 1
Veranstaltung Pirelli-Reifentest in Abu Dhabi, November
Rennstrecke Yas Marina Circuit
Teams Ferrari , Red Bull Racing , Mercedes
Artikelsorte News
Tags pirelli