Fernando Alonso nach Funk-Tirade gegen Ferrari: Doch alles halb so wild

Es sei am Ende gar nicht so schlimm gewesen, wiegelte Fernando Alonso nach dem Qualifying seinen Funkspruch ab, in dem er sich über einen Ferrari beschwert hatte, der ihm im Weg gestanden hätte.

„In Kurve 10 war einer der Ferrari vor mir und ich habe eine Menge Zeit verloren“, hatte sich Alonso in Q2 des Qualifyings in Hockenheim beschwert. Mit Platz 14 war danach Endstation für den Spanier.

Um es in Q3 zu schaffen, hätte er vier Zehntelsekunden schneller sein müssen und daher wiegelte er auch ab und meinte, dass der Ferrari vor ihm in Wahrheit nur sehr wenig Zeit gekostet habe.

 

„Ich glaube nicht, dass ich es in Q3 geschafft hätte. Da war ein Ferrari, der in die Box fuhr und ich war zwei Kurven lang hinter ihm und habe ein paar Hundertstel verloren“, sagte Alonso. „Ich habe aber nicht so viel verloren, das ich es in Q3 oder auf die Pole-Position geschafft hätte.“

„Ich will nicht sagen, dass mich jemand aufgehalten hat, denn das war nicht der Fall. Ich bin 14., weil ich der 14. Schnellste war“, sagte er und betonte ebenfalls, dass er sich nicht so oft beschweren würde, wie viele Leute glauben. „Ich rede am Funk nicht sehr viel.“

 

Und was ist im letzten Rennen vor der Sommerpause drin für den McLaren? „Wir werden versuchen, ein gutes Rennen zu haben und gehen dann am Nachmittag in die Ferien.“

Mit Informationen von Pablo Elizalde

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Über diesen Artikel
Rennserien Formel 1
Veranstaltung GP Deutschland
Rennstrecke Hockenheim
Fahrer Fernando Alonso
Teams Mercedes
Artikelsorte News
Tags formel 1, hockenheim, qualifying