Ferrari-Präsident: "Wer keine Ergebnisse bringt, sollte gehen"

Klare Ansage von Ferrari-Präsident Sergio Marchionne: Wer keine Ergebnisse abliefert, hat im Traditionsteam aus Maranello keine Zukunft.

Rauer Wind bei Ferrari! Nachdem im Qualifying zum Formel-1-Grand-Prix von Belgien in Spa sowohl Kimi Räikkönen (Startplatz drei) als auch Sebastian Vettel (Startplatz vier) unter ihren Möglichkeiten geblieben sind, gab es von Sergio Marchionne eine klare Ansage.

"Die zweite Startreihe für den Grand Prix von Belgien ist nach den Fehlern von Räikkönen und Vettel nicht schlecht", leitete der Ferrari-Präsident bei einem Auftritt in Rom ein. Zu diesem Zeitpunkt wusste Marchionne noch nicht, dass Räikkönen und Vettel wenige Stunden später in der erste Kurve des Rennens in eine Startkollision verwickelt sein würden...

Bilder: Ferrari-Kollision in Spa

Doch die Ansage von Marchionne war auch ohne dieses Wissen eindeutig. "Jeder, der keine Ergebnisse bringt, sollte gehen. Diese Regel gilt für alle, sogar für mich. Wir haben eine Verpflichtung, die selbst gesteckten Ziele zu erreichen."

Technikchef James Allison hat das Team erst vor wenigen Wochen verlassen. Gibt es bald weitere personelle Veränderungen in Maranello?

Mit Informationen von Jonathan Noble & Franco Nugnes

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Fahrer Kimi Räikkönen , Sebastian Vettel
Teams Ferrari
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