Formel-1-Fahrer: So gefährlich war der GP Brasilien wirklich

Carlos Sainz Jr. schildert, wie er den Großen Preis von Brasilien der Formel 1 erlebt hat und warum er heilfroh ist, nicht in einen der Unfälle verwickelt worden zu sein.

"Von zuhause aus sagt es sich schnell dahin, dass die Formel 1 an Reiz verloren hat. Aber wer mittendrin steckt, der weiß, wie unheimlich schwierig und wie gefährlich es heute war", sagt Sainz.

"Kimi drehte sich vor mir und es fehlten nur 10 Meter und ich hätte ihn bei 300 km/h getroffen. Von 300 km/h auf 0 km/h – man kann sich ausmalen, was ein solcher Crash bedeutet hätte."

Aber der Große Preis von Brasilien habe es auch ohne diese Szene in sich gehabt. "Es stand richtig viel Wasser auf der Strecke", meint Sainz. "Es gab Aquaplaning. Ich kann es dem Rennleiter daher nicht übelnehmen, dass er vorsichtig war. Denn es war wirklich sehr, sehr schwierig."

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Über diesen Artikel
Rennserien Formel 1
Veranstaltung GP Brasilien
Rennstrecke Interlagos
Fahrer Carlos Sainz Jr.
Teams Toro Rosso
Artikelsorte News
Tags aquaplaning, brasilien, charlie whiting, crash, f1, regen, rennleitung, unfall