Motor aus! Wie Pascal Wehrlein seinen Renningenieur zur Weißglut trieb

Nach einem Fahrfehler im Training zum Großen Preis der USA in Austin zog Formel-1-Fahrer Pascal Wehrlein den Unmut seines Renningenieurs auf sich.

Denn der Deutsche setzte sich gleich mehrfach über das Kommando hinweg, den Motor seines Fahrzeugs nach einem Ausrutscher ins Kiesbett abzustellen, weil er dachte, die Sportwarte würden ihm zu Hilfe eilen.

Hier ist der komplette Dialog zwischen Wehrlein und Renningenieur Josh Peckett:

Peckett: "Kannst du weiterfahren?"

Wehrlein: "Können sie [die Sportwarte] mich anschieben?"

Peckett: "Ok, mach bitte einfach den Motor aus, denke ich. Sorry!"

Wehrlein: "Gib mir noch 10 Sekunden. Ich glaube, sie kommen."

Peckett: "Ok, Pascal, wir müssen das Auto jetzt ausmachen. Bitte mach das Auto aus – die Temperaturen. Bitte schalte den Motor ab, schalte ab."

Wehrlein: "Ja, eine Sekunde. Sie kommen."

Peckett: "Sie werden dich nicht anschieben, Pascal. Mach bitte den Motor aus. Das müssen wir tun aufgrund der Temperaturen. Schalte den Motor jetzt ab."

Peckett: "Ok, Pascal, Auto aus. Auto aus – jetzt!"

Peckett: "Mach das Auto aus, Pascal."

Und dieser Aufforderung kam Wehrlein schließlich auch nach…

Später sagte er: "Ich denke, beim nächsten Mal werde ich den Motor früher ausschalten."

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Über diesen Artikel
Rennserien Formel 1
Veranstaltung GP USA
Rennstrecke Circuit of the Americas
Fahrer Pascal Wehrlein
Teams Manor
Artikelsorte News
Tags austin, f1, fehler, funk, ingénieur, manor, motor, renningenieur, sportwart, usa