Sebastian Vettel gibt zu, dass Ferrari einen Fehler gemacht hat

Ein Strategiefehler war Schuld, dass Sebastian Vettel im Qualifying zum Grand Prix von Abu Dhabi schon im ersten Segment ausschied und von Platz 16 starten wird.

Strategiefehler bei Ferrari sind nichts Neues. 2010 kostete einer im Rennen in Abu Dhabi Fernando Alonso vielleicht den Titel. Bei Felipe Massa verzockte man sich mehr als ein Mal im Qualifying und auch Kimi Räikkönen strandete letztes Jahr in Budapest schon in Q1, weil die Teamleitung der Meinung war, dass seine bereits gefahrene Zeit zum Weiterkommen reichen würde.

Ähnlich ging es Sebastian Vettel heute. Er wird morgen als Sechzehnter ins Rennen gehen, nachdem er seine letzte schnelle Runde abgebrochen hatte. Man hätte sich verkalkuliert, gab der Ferrari-Pilot zu.

„Das ist nicht so dramatisch. Es ist ganz einfach. Wir dachten, die Runde auf den Supersofts wäre gut genug und dann stellte sich heraus, dass sie es nicht war“, sagte Vettel nach der Niederlage.

„Wir haben uns verrechnet und sind unglücklicherweise rausgeflogen. Wir haben einen kleinen Fehler gemacht, der große Konsequenzen hatte.“

Jetzt hofft Vettel, dass er im Rennen einiges an Boden wird gutmachen können. Schnell genug sollte sein Auto sein. Immerhin steht Teamkollege Kimi Räikkönen auf Startplatz drei.

„Man kann hier überholen. Ich glaube, wir haben den Speed, um nach vorne zu kommen. Wie weit, das wird sich morgen zeigen.“

„Wir haben ein schnelles Auto. Das Rennen ist lang und ich freue mich auf viele Überholmanöver.“

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Über diesen Artikel
Rennserien Formel 1
Veranstaltung GP Abu Dhabi
Rennstrecke Yas Marina Circuit
Fahrer Sebastian Vettel
Teams Ferrari
Artikelsorte News