Sebastian Vettel: Virtuelles Safety-Car hat Podium gekostet

Sebastian Vettel glaubt, dass er ohne das Virtuelle Safety-Car beim Grand Prix der USA in Austin auf dem Podium hätte stehen können.

"Ich denke, wir hatten ein gutes Rennen", sagte Vettel, der den Grand Prix der USA als Vierter beendete. "Wir sind länger draußen geblieben. Natürlich sind die vor uns früher an die Box gefahren, also denke ich, das war eine Chance für uns, etwas anderes auszuprobieren."

Vettel war auf Supersoft-Reifen gestartet und kam in Führung liegend zu seinem ersten Boxenstopp, um einen Satz der Soft-Mischung abzuholen. 15 Runden später war er wieder da, um Medium-Pneus aufziehen zu lassen. Dann gab es nach Max Verstappens Ausfall aber das Virtuelle Saftey-Car und machte dem Ferrari-Piloten einen Strich durch die Rechnung.

"Wir kamen etwas früh an die Box, um vor Max zu bleiben", erklärte Vettel. "Dann kam ein oder zwei Runden später das Virtuelle Safety-Car. Das war nicht ideal. Andernfalls hätten wir sicher eine Chance auf das Podium gehabt. Alles in Allem denke ich aber, im Rennen waren wir viel konkurrenzfähiger als im Qualifying. Schade, dass wir nicht beide Autos ins Ziel gebracht haben."

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Über diesen Artikel
Rennserien Formel 1
Veranstaltung GP USA
Rennstrecke Circuit of the Americas
Fahrer Sebastian Vettel
Teams Ferrari
Artikelsorte News
Tags austin, formel 1, vettel