Warum Sergio Perez bei Force India noch nicht verlängert hat

Komplett in trockenen Tüchern ist der Vertrag noch nicht, doch der stellvertretende Force-India-Teamchef Robert Fernley geht davon aus, dass Sergio Perez auch 2017 neben Nico Hülkenberg fahren wird.

Zwar hat Sergio "Checo" Perez vor einigen Wochen seine Unterschrift unter ein Force-India-Vertragspapier gesetzt, doch die "ziemlich ausgeklügelten Vereinbarungen" mit Sponsoren, wie es der stellvertretende Teamchef Robert Fernley bezeichnet, sind noch nicht endgültig in trockenen Tüchern.

"Das Wichtigste ist, dass der Vertrag steht, aber mit Checo gibt es ein paar ziemlich ausgeklügelte, kommerzielle Vereinbarungen. Diese müssen erst abgeschlossen werden", bemerkt Fernley im Gespräch mit Motorsport.com und weist auf einen wichtigen Punkt hin: "Diese Finalisierung kann erst passieren, sobald es einen Vertrag gibt, nicht umgekehrt. Deshalb dauern die Gespräche noch an."

Der stellvertretende Force-India-Teamchef rechnet jedenfalls fest damit, dass Perez auch in der Saison 2017 an der Seite von Nico Hülkenberg fahren wird. "Ich sehe keinen Grund, warum wir uns mit Checo nicht einigen sollten. Hoffentlich bleiben auch seine Partner an Bord", so Fernley mit Blick auf die persönlichen Sponsoren des Mexikaners.

Einen Plan B für den Fall, dass Perez doch bei einem anderen Team, wie etwa Renault, andockt, gibt es bei Force India laut Fernley nicht: "Das wäre meiner Ansicht nach komplett fehl am Platz. Wir haben einen Vertrag mit Checo. Da wäre es gänzlich falsch, mit anderen Fahrern irgendetwas zu diskutieren. Ich zweifle sehr stark daran, dass wir eine andere Besetzung als Nico und Checo in unseren Autos sehen werden."

Das Gespräch führte Adam Cooper

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