"Zu spät": Lewis Hamilton trauert verpassten Punkten nach

Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton fürchtet 2 Rennen vor dem Ende der Formel-1-Saison 2016, dass er Nico Rosberg nicht mehr einholen kann.

Das ist zumindest seinen Äußerungen nach dem Großen Preis von Mexiko zu entnehmen – dem 2. Rennen in Folge, in dem er in der WM-Gesamtwertung Punkte auf Rosberg aufgeholt hat.

"Schade, dass diese Ergebnisse erst so spät in der Saison eintreten – vielleicht sogar zu spät", meint Hamilton.

"Ich könnte jetzt zurückblicken und sagen: Wenn Malaysia nicht gewesen wäre, würde ich mich jetzt in einer anderen Situation befinden. Aber so ist der Rennsport eben. Ich kann nur mein Bestes geben und hoffen, dass es so läuft wie an den vergangenen beiden Wochenenden."

Die Geschichte zeige, es sei nie zu spät. "Deswegen greife ich weiter an und gebe alles, um Wochenenden wie dieses zu wiederholen", sagt Hamilton. "Wenn ich diese Performance in das nächste Rennwochenende mitnehmen kann, befinde ich mich in einer guten Position."

Doch vom WM-Titelgewinn spricht selbst Hamilton jetzt nicht mehr. Zumal der Ausgang der Formel-1-Fahrerwertung nicht mehr in seiner Hand liegt: Bei 19 Punkten Vorsprung reichen Rosberg schon zwei 2. Plätze, um Weltmeister zu werden.

Hamilton wiederum, der nicht mehr aus eigener Kraft den Titel holen kann, denkt scheinbar nur noch an einen versöhnlichen Saisonabschluss: "Solange ich das Gefühl habe, dass ich in den letzten Rennen mein Bestes gegeben habe, kann ich mit dem Saisonende zufrieden sein."

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