24-Stunden-Rennen in Paul Ricard: Herberth Motorsport siegt für Porsche

Herberth Motorsport hat das 24-Stunden-Rennen auf dem Kurs Paul Ricard in Frankreich gewonnen. Nach 591 Runden überquerte der Porsche 991 GT3 R auf Position eins die Ziellinie.

Das Team ließ auf den sozialen Medien seiner Freude freien Lauf: „Was ist das bloß für ein geniales Jahr! Nach dem Sieg beim 12-Stunden-Rennen in Zandvoort haben wir nun die 24 Stunden von Paul Ricard gewonnen! Wir können unser Glück kaum fassen!“

Die Piloten Alfred Renauer, Robert Renauer, Daniel Allemann und Ralf Bohn setzten sich gegen das Team Ram Racing im Mercedes-AMG GT3 durch, das mit 14 Runden Rückstand die schwarz-weiß-karierte Flagge sah.

Am Steuer des Mercedes saßen Stuart Hall, Roald Goethe, Daniel Brown und Jamie Campbell-Walter.

Das Podium komplettierte das Team SPS Automotive-Performance, das ebenfalls in einem Mercedes-AMG GT3 am Rennen teilgenommen hatte. Valentin Pierburg, Lance-David Arnold, Alex Müller, Tom Onslow-Cole und Stephane Kox steuerten den Boilden.

Bildergalerie: Das 24-Stunden-Rennen in Paul Ricard

In der GT3-Amateurwertung siegte Hofor Racing im Mercedes SLS AMG GT3 mit sieben Runden Vorsprung vor dem Team Car Collection Motorsport, das einen Audi R8 LMS eingesetzt hatte. Dritter wurde Leipert Motorsport mit einem Lamborghini Huracan.

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Über diesen Artikel
Rennserien Langstrecke
Veranstaltung 24h Paul Ricard
Rennstrecke Circuit Paul Ricard
Fahrer Robert Renauer , Ralf Bohn , Daniel Allemann , Alfred Renauer
Teams Herberth Motorsport
Artikelsorte Rennbericht
Tags AJFFC, herberth motorsport, porsche 991