Rossi: „Wir mussten Fenati aufgeben“

Valentino Rossi hat bestätigt, dass in seinem SKY VR46 Racing Team sein Landsmann Romano Fenati „aufgegeben“ werden musste.

Die Eskapaden des Romano Fenati von Samstag zu Sonntag setzte das SKY VR46 Team am Red Bull Ring einen Schlussstrich und warf den 20-Jährigen kurzerhand für das Rennen in Österreich aus dem Kader.

Dem Italiener wurde vorgeworfen, dass sein „Verhalten nicht in Einklang mit den disziplinären Regeln des Teams“ gestanden habe.

"Fenati ist ein Fahrer mit großartigem Talent und wir wollten es versuchen und in der Zukunft auf ihn setzen, auch in der Moto2 im kommenden Jahr. Aber leider mussten wir aufgeben." - Valentino Rossi

Teambesitzer und Mentor Valentino Rossi bestätigte am Sonntag nach seinem vierten Platz im MotoGP-Rennen auch noch, dass das Kapitel Fenati endgültig geschlossen sei. Zunächst hatte sich das Team noch offen gehalten, die Suspendierung nur für Österreich gelten zu lassen.

„Für uns ist das eine große Schande“, sagt Rossi zum Thema. „Wir sind absolut nicht happy, das ist wie wenn man einen Kampf verliert.“

„Fenati ist ein Fahrer mit großartigem Talent und wir wollten es versuchen und in der Zukunft auf ihn setzen, auch in der Moto2 im kommenden Jahr.“

„Aber leider mussten wir aufgeben.“

Fenati sollte 2017 in der dann neuen Moto2-Mannschaft des SKY VR46 Teams fahren.

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