Bestätigt: Marquez-Motorrad-Wechsel beim Sachsenring MotoGP war legal

Der Motorrad-Wechsel von Marc Marquez im Deutschland-Lauf der MotoGP war legal. Das hat die Daten-Kontrolle der IRTA ergeben.

Marc Marquez bekommt keine Strafe: Der Wechsel seiner Honda-Werksmaschinen im Rennen zum Großen Preis von Deutschland auf dem Sachsenring am Sonntag war legal.

Während des Bike-Tausches hatte Marquez’ Mechaniker die Kupplung gehalten, wie es noch bis vor dem Sachsenring üblich war. Doch vor Deutschland kam eine neue Regel, nach der nun der Fahrer beim Wechsel den ersten Gang einlegen muss.

Genau das haben nun aber die Daten-Checks von Danny Aldrige, IRTA-Technick-Chef, bestätigt: Marquez hat selbst den ersten Gang eingelegt, ehe er los fuhr.

HRC-Mechaniker Jordi Castella hielt beim Motorrad-Wechsel die Kupplung an Marquez’ zweiter Maschine gedrückt, was im ersten Moment einige vermuten ließ, dass der Gang eingelegt worden sei. Doch das war nicht der Fall.

Die Piloten müssen seit dem Sachsenring beim Motorradwechsel nun selbst aus dem Leerlauf in den Gang schalten, denn sollten Mechaniker oder Fahrer beim Motorrad-Wechsel die Kupplung „schnippen“ lassen, würde es die Maschine möglicherweise unkontrolliert in die Boxengasse schleudern.

 

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Über diesen Artikel
Rennserien MotoGP
Veranstaltung GP Deutschland
Rennstrecke Sachsenring
Fahrer Marc Marquez
Teams Repsol Honda Team
Artikelsorte News
Tags deutschland, deutschland grand prix, germangp, sachsenring