„Es ist noch nicht vorbei“: Rossi und Lorenzo glauben weiter an WM-Titelchancen

Sie liegen bereits 48 beziehungsweise 59 Punkte hinter MotoGP-Tabellenführer Marc Marquez zurück, doch die Yamaha-Fahrer Jorge Lorenzo und Valentino Rossi glauben weiter an ihre Titelchancen.

„Man muss optimistisch bleiben“, sagt Lorenzo nach dem Rennen am Sachsenring, bei dem er als 15. gerade mal einen WM-Punkt abstaubte. Dennoch ist er erster Verfolger von Honda-Fahrer Marquez in der Gesamtwertung.

„Erst einmal müssen wir unser Selbstvertrauen neu aufbauen und wieder gute Ergebnisse einfahren“, sagt Lorenzo, der in den vergangenen vier Rennen nur sieben Punkte erzielt hat.

„Es ist noch nicht vorbei, solange wir eine rechnerische Chance auf den Titel haben. Es kann also noch alles passieren.“

Rossi wiederum, der elf Punkte hinter seinem Teamkollegen an dritter Stelle der Gesamtwertung liegt, bezeichnet die Situation als „sehr schwierig“.

„Ich habe in den ersten neun Rennen nicht so viele Punkte geholt, wie es möglich gewesen wäre. Mir sind eben einige Fehler unterlaufen. Und jetzt ist der Abstand zu Marquez sehr groß.“

„Aber“, so der MotoGP-Superstar weiter, „es ist erst Saisonhälfte und es kommen noch neun Rennen. Das ist viel. Wir müssen ab sofort einfach gut arbeiten und versuchen, immer konkurrenzfähig zu sein. Es gilt, das Maximum herauszuholen. Und dann werden wir sehen.“

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Über diesen Artikel
Rennserien MotoGP
Veranstaltung GP Deutschland
Rennstrecke Sachsenring
Fahrer Valentino Rossi , Jorge Lorenzo , Marc Marquez
Teams Yamaha Factory Racing , Repsol Honda Team
Artikelsorte News
Tags honda, motogp, sachsenring, wm, yamaha