KTM-Testfahrer Mika Kallio hofft auf MotoGP-Comeback

Testen reicht ihm langfristig nicht aus: KTM-Fahrer Mika Kallio will zur Saison 2017 als Stammpilot in die MotoGP zurückkehren.

Zunächst allerdings muss sich der Finne mit der Rolle des Testpiloten begnügen. Dafür hat ihn der österreichische Hersteller engagiert. Und dafür kann sich Kallio auch begeistern – zumindest kurzfristig.

„Entwicklungsarbeit hat mir schon immer viel Spaß gemacht, weil mich kleine Details interessieren“, sagt Kallio. „Deshalb ist es sehr spannend für mich, mit diesem Projekt bei null zu beginnen und bestmögliche Fortschritte zu machen.“

Fernziel sei ein MotoGP-Stammplatz. „Ich hoffe, ich kann 2017 ein Comeback hinlegen und wieder Rennen fahren“, meint Kallio. „Ich will KTM beweisen, dass ich schnell genug bin.“

„Ich denke, meine Karriere ist noch nicht zu Ende. Und nach einem Jahr der Testarbeit kann ich hoffentlich erneut bei einem Grand Prix starten.“

2009 und 2010 war Kallio beriets für zwei komplette Saisons in der MotoGP aktiv, kam als Ducati-Pilot jedoch nicht über den 15. WM-Rang hinaus. Von 2012 bis einschließlich 2015 fuhr er in der Moto2-Kategorie, wo er 2014 den zweiten Gesamtplatz belegte.

Vor Kurzem hat Kallio die ersten Tests mit dem MotoGP-Testträger von KTM absolviert.

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