MotoGP oder Superbike-WM: Stefan Bradl will bis August entscheiden

Der deutsche Motorrad-Fahrer Stefan Bradl will seine sportliche Zukunft bis Mitte August geklärt wissen. Die große Frage für ihn lautet: weiter MotoGP oder Wechsel in die Superbike-WM?

Eine Tendenz gibt es noch nicht, wie Bradl am Rande des Deutschland-Rennens der MotoGP in der Pressekonferenz erklärt hat. Seine Situation für nächstes Jahr sei „noch unklar“, so Bradl.

„Es gibt Gespräche, aber im Augenblick kann ich noch nichts Konkretes sagen. Schauen wir einmal, was die kommenden Tage bringen“, meint er.

 

Bradl wolle sich am Wochenende am Sachsenring jedoch erst einmal auf sein Heimrennen konzentrieren und erst anschließend wieder an seiner Zukunft arbeiten. Fernziel ist eine Entscheidung „in den kommenden Wochen“, so der Deutsche. „Vor dem Rennen am Red Bull Ring“ wolle er einen neuen Vertrag haben.

Einen eben solchen braucht Bradl auch. Denn bei MotoGP-Team Aprilia ist ab 2017 kein Platz mehr für ihn.

Zu seinen Optionen zählen Avintia-Ducati in der MotoGP sowie das Honda-Werksteam in der Superbike-WM.

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Über diesen Artikel
Rennserien MotoGP , Superbike-WM
Fahrer Alvaro Bautista , Stefan Bradl
Teams Avintia Racing , Ten Kate Racing
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