Weitere MotoGP-Tests bei KTM: „Allmählich passen die Rundenzeiten“

Der österreichische Motorrad-Hersteller KTM reist in Vorbereitung seines MotoGP-Einstiegs zur Saison 2017 von Rennstrecke zu Rennstrecke und testet unaufhörlich.

In den vergangenen Tagen und Wochen rückte das Team sowohl in Brünn (Tschechien) als auch in Jerez (Spanien) zu Probefahrten aus, die KTM-Tester Mika Kallio als „sehr produktiv“ bezeichnete.

„Ich bin sehr zufrieden mit den Fortschritten, die wir gemeinsam erarbeitet haben“, so der Finne weiter. „Das Bike verhält sich auf der Strecke mehr und mehr so, wie ich es gern hätte. Und wichtig ist, dass nun allmählich auch die Rundenzeiten passen. Das hilft natürlich auch der Motivation im Team.“

Die jüngsten Verbesserungen seien „gerade zum richtigen Zeitpunkt“ gekommen, meint Kallio. Denn schon in Kürze will sich KTM erstmals beim Testen der künftigen MotoGP-Konkurrenz stellen.

Bis dahin will KTM im neuen Workshop in Munderfing in Österreich die RC16 weiter optimieren, ehe noch im Juni weitere Testfahrten in Italien erfolgen sollen – übrigens wohl mit einem weiteren Testpiloten neben Kallio und Randy de Puniet, der jedoch bisher nicht vorgestellt wurde.

Werde Teil von etwas Großem!

Einen Kommentar schreiben
Kommentare anzeigen
Über diesen Artikel
Rennserien MotoGP
Veranstaltung KTM-Test in Brno, Juni
Rennstrecke Brno
Fahrer Randy de Puniet , Mika Kallio
Artikelsorte News
Tags ktm, ktm rc16, motogp