Fotostrecke: Die engsten Zieleinläufe der NASCAR

Vier Saisonrennen 2016 und bereits zweimal ein Foto-Finish. Aber: Knappe Zieleinläufe gab es in der NASCAR schon einige Male. Wir haben ganz tief im Archiv gekramt, hier unsere große Fotostrecke!

Zehn Tausendstelsekunden trennten Denny Hamlin und Martin Truex Jr. zum Saisonauftakt in Daytona. Ein paar Wochen später in Phoenix das gleiche Foto-Finish zwischen Kevin Harvick und Carl Edwards.

Aber es geht noch enger!

Hier unsere große Fotostrecke über die knappsten Zieleinläufe der NASCAR.

Daytona 500 - 2007: Kevin Harvick und Mark Martin

Daytona 500 - 2007: Kevin Harvick und Mark Martin
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Februar 2007: Kevin Harvick (29) überholt auf der Außenbahn Mark Martin (01) und holt sich damit seinen neuen Spitznamen ab: Mr.-Where-Did-He-Come-From? Warum: Weil er zu Beginn der letzten Runde nur Sechster war. Dann kam sein Angriff auf der Außenbahn.

Daytona 500 - 2007: Kevin Harvick siegt vor Mark Martin

Daytona 500 - 2007: Kevin Harvick siegt vor Mark Martin
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Die Zeitdifferenz auf der Ziellinie: 0,020 Sekunden! Harvick gewinnt und nie in seiner langen Karriere war Mark Martin näher dran an einem Sieg im Daytona 500!

Talladega 2011: Clint Bowyer und Jeff Burton

Talladega 2011: Clint Bowyer und Jeff Burton
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Herbstrennen in Talladega: Eine Childress-interne Auseinandersetzung zwischen Clint Bowyer (33) und Jeff Burton wird zu einer extrem knappen Entscheidung: Am Ende hat Bowyer um 0,018 Sekunden die Nase vorne. Interessant: Die beiden Childress-Piloten lassen sich im Zielsprint ungewöhnlich viel Platz ...

Homestead 2005: Greg Biffle und Mark Martin

Homestead 2005: Greg Biffle und Mark Martin
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Roush-Finale in Homestead: Greg Biffle (außen) bezwingt Mark Martin um 0,017 Sekunden. Auch hier geht es unter Teamkollegen recht zivilisiert zu.

Homestead 2005: Greg Biffle gewinnt vor Mark Martin

Homestead 2005: Greg Biffle gewinnt vor Mark Martin
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Roush-Finale in Homestead: Hier die Perspektive beim Überqueren der Ziellinie.

Talladega 2010: Kevin Harvick und Jamie McMurray

Talladega 2010: Kevin Harvick und Jamie McMurray
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April 2010 und wieder einmal Talladega: Kevin Harvick (29) schlägt Jamie McMurray (1) um winzige elf Tausendstelsekunden!

Atlanta 2000: Dale Earnhardt siegt vor Bobby Labonte

Atlanta 2000: Dale Earnhardt siegt vor Bobby Labonte
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Zehn Tausendstelsekunden Differenz zwischen Platz 1 und 2 gab es in der NASCAR desöfteren. Zum ersten Mal im Jahr 2000. Dale Earnhardt Sr. (3) bezwingt Bobby Labonte (18) auf der Ziellinie!

Rockingham 2004: Matt Kenseth und Kasey Kahne

Rockingham 2004: Matt Kenseth und Kasey Kahne
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Oder im Februar 2004 in Rockingham, als Matt Kenseth (17) den damals blutjungen Kasey Kahne (9) an dessen erstem Cup-Erfolg hinderte.

Daytona 500 - 2016: Denny Hamlin und Martin Truex Jr.

Daytona 500 - 2016: Denny Hamlin und Martin Truex Jr.
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Inches. Oder Zentimeter. Mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Denny Hamlin (11) schlägt zum Saisonauftakt 2016 in Daytona Martin Truex Jr. (78) um Haaresbreite. Wieder zehn Tausendstelsekunden!

Phoenix 2016: Kevin Harvick und Carl Edwards

Phoenix 2016: Kevin Harvick und Carl Edwards
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Nur ein paar Wochen nach Daytona erneut ein Foto-Finish. Kevin Harvick schlägt Carl Edwards in einem furiosen Finale um ein paar Zentimeter. Und wieder waren es läppische zehn Tausendstelsekunden!

Daytona 1994: Jimmy Spencer siegt vor Ernie Irvan

Daytona 1994: Jimmy Spencer siegt vor Ernie Irvan
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Jetzt wird es richtig knapp: Im Juli 1994 in Daytona duellieren sich Jimmy Spencer (innen) und Ernie Irvan (außen). Am Ende hat Spencer die Nase um 0,008 Sekunden vor Irvan!

Atlanta 2001: Kevin Harvick siegt vor Jeff Gordon

Atlanta 2001: Kevin Harvick siegt vor Jeff Gordon
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Wenige Wochen nach dem Tod von Dale Earnhardt Sr. feiert der junge Kevin Harvick als dessen Nachfolger seinen ersten Cup-Erfolg. Der Schauplatz ist Atlanta, der Gegner hieß Jeff Gordon. Die Zeitdifferenz: sechs Tausendstelsekunden.

Talladega 1993: Dale Earnhardt und Ernie Irvan

Talladega 1993: Dale Earnhardt und Ernie Irvan
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Noch knapper war es im Juli 1993 in Talladega: Dale Earnhardt (3) schlägt Ernie Irvan (4) um winzige fünf Tausendstelsekunden!

Daytona 2007: Jamie McMurray und Kyle Busch

Daytona 2007: Jamie McMurray und Kyle Busch
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Der engste Daytona-Zieleinlauf aller Zeiten geschah nicht im Daytona 500, sondern im Juli-Rennen 2007. Kyle Busch (5), damals noch in Diensten von Hendrick Motorsports, bezwingt Jamie McMurray (26), damals noch in Diensten von Jack Roush, um winzige fünf Tausendstelsekunden.

Talladega 2011: Jimmie Johnson und Clint Bowyer

Talladega 2011: Jimmie Johnson und Clint Bowyer
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What a Finish! Jimmie Johnson (48) wird von seinem Hendrick-Teamkollegen Dale Earnhardt Jr. (88) auf der Innenbahn zum Sieg geschoben. Clint Bowyer (33) fehlen außen am Ende zwei Tausendstelsekunden, trotz der Unterstützung seines Childress-Teamkollegen Kevin Harvick (29). Auf der mittleren Spur verlieren Jeff Gordon (24) und Mark Martin (5) den Tandem-Kontakt und sind knapp geschlagen. Ganz außen mischen, leicht verdeckt, auch noch Carl Edwards und Greg Biffle mit. Kleine Anekdote am Rande: Mark Martin wird mit einem Rückstand von 0,145 Sekunden Achter! Wahnsinn!

Darlington 2003: Ricky Craven und Kurt Busch

Darlington 2003: Ricky Craven und Kurt Busch
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Beatin' and bangin' in Darlington 2003: Ricky Craven (innen) und Kurt Busch liefern sich ein rundenlanges Duell um den Sieg.

Darlington 2003: Ricky Craven und Kurt Busch

Darlington 2003: Ricky Craven und Kurt Busch
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Am Ende hat Craven (32) die Nase um zwei Tausendstelsekunden vorne. Bis heute der Allzeit-Rekord in Sachen enge Zieleinläufe in der NASCAR.

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