VLN gibt Regeländerungen für 2017 bekannt

Die VLN Langstrecken-Meisterschaft Nürburgring hat einige Regeländerungen für die Nordschleifen-Saison 2017 vorgestellt.

Unter anderem wird die GT3-Spitzenklasse (SP9) künftig in 3 Unterklassen aufgegliedert: Profi, Pro-Am und Gentlemen.

Die Einstufung orientiert sich an der Kategorisierung des Automobil-Weltverbands (FIA). Dort werden die Piloten je nach Status und Erfolg den 4 Klassen Platin, Gold, Silber und Bronze zugeordnet.

Zudem basiert das Nenngeld für ein Fahrzeug künftig auf der jeweiligen Fahrerkonstellation. Für ein Profi-Auto werden 4.500 Euro pro Rennen veranschlagt, bei Pro-Am und Gentlemen sind es 3.500 beziehungsweise 3.000 Euro.

Bislang betrug das Nenngeld in den Klassen SP9, SP-Pro und SPX jeweils 3.500 Euro.

Billiger wird es für die Kategorien V1 bis V4, VT1, VT2, H2 und im Toyota-Cup: Pro Start sind 500 statt wie bisher 600 Euro an Gebühren zu entrichten.

Außerdem denken die Veranstalter der VLN darüber nach, in den Konkurrenzen GT4 und TCR nur noch Einheitsreifen zuzulassen. Eine finale Entscheidung steht allerdings noch aus.

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