Nürburgring: Anpassung der Balance of Performance für Porsche und Co.

In der LMGTE-Klasse der Langstrecken-WM (WEC) wird die Balance of Performance (BoP) für das Rennwochenende am Nürburgring neu justiert.

In der LMGTE-Pro-Kategorie darf der Porsche 911 RSR insgesamt 15 Kilogramm ausladen und erhält zudem einen um 0,2 Millimeter größeren Lufteinlass.

Der Aston Martin Vantage V8 GTE wird um 20 Kilogramm erleichtert und darf den Lufteinlass um 0,4 Millimeter vergrößern – wie schon beim Rennen in Spa-Francorchamps. Zusätzlich muss Aston Martin verbindlich das Aero-Paket „C“ für hohen Abtrieb einsetzen.

 

Keine Änderungen dagegen beim Ford GT und beim Ferrari 488 GT. Diese beiden Fahrzeuge hatten das 24-Stunden-Rennen in Le Mans dominiert, gehen am Nürburgring jedoch mit der gleichen BoP-Einstufung wie vor dem 24h-Klassiker an den Start.

In der Klasse LMGTE-Am wird der Porsche 911 RSR im Vergleich zu Spa-Francorchamps um fünf Kilogramm erleichtert, der Ferrari 458 Italia wiederum legt um fünf Kilogramm zu.

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Rennserien WEC
Veranstaltung Nürburgring
Rennstrecke Nürburgring
Artikelsorte News
Tags aston martin, balance of performance, bop, ferrari, gt, langstrecken-wm, porsche, sportwagen, wec