Porsche bei WEC-Testfahrten am schnellsten

Beim Auftakt zu den ersten offiziellen Testfahrten zur World Endurance Championship 2016 war Neel Jani im Porsche fast zwei Sekunden schneller als der Rest.

Jani fuhr seine Zeit von 1:38,264 nach knapp zwei Stunden und war dabei etwas mehr als eine Sekunde langsamer als die schnellste Zeit in Paul Ricard im vergangenen Jahr.

Toyota-Fahrer Sebastien Buemi war mit einer 1:40,517 Minuten 2,253 Sekunden langsamer, Marcel Fässler lag im Audi mit einer 1:40,791 noch einen Tick weiter zurück.

Alle drei Hersteller fuhren nur mit einem LMP1-Auto schnelle Runden, insgesamt fuhr Audi mit 74 Runden die meisten Kilometer, Audi komplettierte 73, Toyota 50.

Fotostrecke: Die LMP1-Autos von Audi, Porsche und Toyota im Vergleich

Wie zu erwarten, waren die Privatteams den Werksautos weit unterlegen. Dominik Kraihamer hinkte vier Sekunden hinter Jani zurück und landete mit seinem #13 Rebellion auf Platz vier. Fünfter war das Schwesterauto mit der Startnummer 12, Platz sechs belegte das #4 ByKolles-Auto mit Oli Webb am Steuer.

In der LMP2-Klasse gab Nelson Panciatici für das Team Signatech Alpine den Ton an, Zweiter war Gustavo Menezes.

 

Ferrari dominierte die GTE-Pro-Klasse. Gianmaria Bruni war mit einer schnellen Runde von 1:57,808 vier Zehntelsekunden schneller als Davide Rigon. Ford belegte mit den GTs die Plätze drei und vier.

Die Larbre Corvette von Paolo Ruberti hatte in der GTE Am-Klasse die Nase vorne und lag als Drittschnellste der GTE-Autos nur ganz knapp hinter Rigon.

Mit Informationen von Jamie Klein

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Rennserien WEC
Veranstaltung WEC-Test in Paul Ricard, März
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