So erlebte Ford-Pilot Andy Priaulx das Feuer beim Boxenstopp

Ein technischer Fehler sorgte beim 4. Saisonlauf der Langstrecken-WM (WEC) am Nürburgring dafür, dass der Ford GT von Andy Priaulx beim Boxenstopp Feuer fing.

Priaulx hatte gerade im Cockpit Platz genommen, um das Fahrzeug von seinem Teamkollegen zu übernehmen, da loderten auch schon die Flammen.

„Als ich angeschnallt wurde, spritzte Benzin auf meinen Schoß. Mir war also gleich klar, dass es ein Problem geben würde“, sagt Priaulx. „Ich dachte nur: Das riecht nicht gut. Und schon brannte es.“

„Ich versuchte nur noch, so schnell wie möglich die Türe zu öffnen und auszusteigen. Zum Glück gelang mir das ziemlich schnell. Und das Team hat das Feuer rasch bekämpft.“

Nach einem Reparaturstopp von einigen Runden ging der #67 Ford sogar wieder ins Rennen. „Das Problem ist behoben“, meint Priaulx. „Entweder lag es an einem kaputten Ventil oder es hat sich etwas verklemmt. Das war Pech.“

Die Feuerszene können Sie sich im Video ansehen:

 

 

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Über diesen Artikel
Rennserien WEC
Veranstaltung Nürburgring
Unterveranstaltung Rennen, Sonntag
Rennstrecke Nürburgring
Fahrer Andy Priaulx
Teams Chip Ganassi Racing
Artikelsorte News
Tags boxenstopp, feuer, flammen, ford, ford gt, nurburgring, wec