WEC in Fuji: Porsche schlägt im 2. Training zurück

Nachdem im 1. Training Audi und Toyota die Zeitenliste angeführt haben, stellte Porsche in den zweiten 90 Minuten die Hackordnung wieder her, indem Mark Webber die schnellste Zeit fuhr.

Webber war im 2. Training mit einer 1.24,074 Minuten mehr als eine Sekunde schneller als Audi-Fahrer Marcel Fässler in der 1. Session und knapp eine Sekunde schneller als Oliver Jarvis, der den #8-Audi auf Rang 2 platzierte. Andre Lotterer war im schnellsten Auto des 1. Trainings, im #7-Audi, Drittschnellster.

Dabei hatte der Deutsche schon kurz nach Trainingsbeginn einen Abbruch verursacht, nachdem er in die Leitplanke geknallt war und ein Teil des Chassis des Audi R18 auf der Strecke lag.

Auf Platz 4 landete der #2-Porsche mit Marc Lieb vor den beiden Toyotas von Kazuki Nakajima und Kamui Kobayashi.

Für den Toyota mit der Nummer 6 war das Training allerdings schon etwas eher als geplant zu Ende, als Kobayashi ihn drei Minuten vor Schluss neben der Strecke abstellen musste. Der Grund war vermutlich ein Problem mit dem Motor.

In der LMP-L-Klasse hatte erneut Rebellion Racing die Nase vorn der Konkurrenz von ByKolles.

Die LMP2-Wertung wurde von Filipe Albuqerque im #43 RGR Sport by Morand Ligier angeführt, der 8 Zehntel schneller war als Alex Brundle im #26 G-Drive Oreca. Dritter der LMP2-Autos war Roberto Mehri im Manor.

Stefan Mücke und Olivier Pla verbesserten sich auf Platz 20, Christian Ried, Wolf Henzler und Joel Camathias verloren dagegen einen Platz und beendeten den Tag auf Rang 31.

Zum Ergebnis geht es hier.

Mit Informationen von Jamie Klein

 

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Über diesen Artikel
Rennserien WEC
Veranstaltung Fuji
Rennstrecke Fuji International Speedway
Fahrer Mark Webber
Teams Porsche Team
Artikelsorte Trainingsbericht
Tags audi, fuji, porsche, toyota, wec