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Extreme H stellt Wasserstoff-Rennwagen vor - und kommt nach Deutschland

Die Extreme-E-Nachfolgeserie Extreme H hat den 550 PS starken Wasserstoff-Renner Pioneer 25 vorgestellt - 2025 ist erstmals ein Rennen in Deutschland geplant

Extreme H stellt Wasserstoff-Rennwagen vor - und kommt nach Deutschland

Aus Extreme E wird Extreme H: Ab 2025 wird die bisherige Elektro-SUV-Rennserie durch eine neue Meisterschaft abgelöst, in der die Fahrzeuge mit Wasserstoff angetrieben werden. Am Donnerstag stellte die Extreme H in London in Sichtweite der Tower Bridge das neue Einsatzfahrzeug vor: Den Pioneer 2025.

Das neue Fahrzeug wurde ebenso wie das Einsatzfahrzeug der Extreme E von Spark Racing Technology entwickelt. Während beide Fahrzeuge äußerlich gewisse Ähnlichkeiten aufweisen, gibt es unter der Haube einen wesentlichen Unterschied.

Während der Extreme E batterieelektrisch angetrieben wird, nutzt der Extreme H Wasserstoff als Treibstoff. Daher auch der Name, denn H ist das chemische Symbol für Wasserstoff. Dieser wird jedoch nicht wie bei anderen Rennprojekten auf der Rundstrecke in einem Verbrennungsmotor verbrannt, sondern in einer Brennstoffzelle in elektrischen Strom umgewandelt.

 

Der Pioneer 25 entwickelt eine maximale Leistung von 400 Kilowatt oder 550 PS. Damit beschleunigt das 2.200 Kilogramm schwere Fahrzeug in 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und bewältigt Steigungen von bis zu 130 Prozent.

Während der Pioneer 25 technisch ein Einheitsauto ist, haben die Teams die Möglichkeit, die Karosserie vorne und hinten sowie die Scheinwerfer so zu gestalten, dass sie dem Aussehen von Serienautos entsprechen.

"Wir sind unglaublich stolz, der Welt den ersten Wasserstoff-Rennwagen und die Extreme-H-Serie vorstellen zu können", sagt Seriengründer Alejandro Agag. Der Spanier ist ein Pionier des elektrischen Rennsports und hat bereits die Formel E und die Extreme E ins Leben gerufen.

"Bei dieser Präsentation geht es nicht nur um ein neues Fahrzeug, sondern darum, Pionierarbeit für die Zukunft des nachhaltigen Motorsports zu leisten. Wasserstoff-Brennstoffzellen bieten eine bemerkenswerte Möglichkeit, unseren CO2-Fußabdruck zu reduzieren und saubere Energielösungen zu fördern, und wir sind stolz darauf, mit Extreme H eine Vorreiterrolle einzunehmen", so Agag weiter.

Für die Saison 2025 plant Extreme H zehn Rennen an fünf Austragungsorten. Darunter wird auch ein Rennen in Deutschland sein. Wann und wo genau es ausgetragen wird, gab die Extreme H allerdings noch nicht bekannt. Der Saisonauftakt soll in Saudi-Arabien stattfinden, das Finale in den USA. Neben Deutschland soll in Europa auch in Großbritannien und Italien Station gemacht werden.

Mit Bildmaterial von Extreme H.

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