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Bathurst-Rückzug: Verunfallter Aston Martin nicht mehr reparabel

Erster Ausfall nach dem ersten Tag bei den 12 Stunden von Bathurst 2026: Der im vierten Training verunfallte Aston Martin ist nicht mehr reparabel

Bathurst-Rückzug: Verunfallter Aston Martin nicht mehr reparabel

Der Aston Martin aus der GT4-Kategorie wird das Bathurst 12 hour nicht in Angriff nehmen

Foto: Supercars/Edge Supercars/Edge

Das Starterfeld zum Bathurst 12 Hour 2026 ist vor dem Qualifying am Samstag geschrumpft. Das Team NZ musste seinen Aston Martin Vantage GT4 offiziell vom Langstreckenklassiker am Mount Panorama nach dem Unfall im vierten Freien Training zurückziehen. Auf dem Fahrzeug war unter anderem der ehemalige Formel-Master-Champion Chris van der Drift genannt.

Das Team bestätigt das vorzeitige Aus über die sozialen Medien. "Nach einem Zwischenfall auf der Strecke hat unser Aston Martin GT4 leider Schäden erlitten, die uns an der weiteren Teilnahme hindern", heißt es in dem Statement. (12h Bathurst 2026 im Livestream!)

"Multi-Class-Racing bringt intensive und komplexe Momente auf der Strecke mit sich. Auch wenn wir aus dem Rennen sind, bleibt unser Geist stark. Wir werden uns neu formieren, das Auto wieder aufbauen und stärker zurückkommen."

Für die Fans ist der Rückzug besonders schade, da das Team NZ eines von nur zwei GT4-Fahrzeugen im diesjährigen Feld stellte. Neben van der Drift waren Besitzer Dowsett und der Aston-Martin-Junior Romain Leroux auf der #7 gemeldet. Damit bleibt der Method-McLaren #42 (Madsen/Kunzle/Aghakhani) als einziges GT4-Fahrzeug für das Rennen zurück.

Der Vorfall ereignete sich am Freitagnachmittag Ortszeit während der vierten Trainingssitzung. Graeme Dowsett kollidierte im Bereich Reid Park mit dem Herberth-Porsche #21 (Bohn/A. Renauer/R. Renauer) von Alfred Renauer. Der Porsche war mit der Nase bereits leicht vorne, als es zur Berührung kam, die den Aston Martin in einen unkontrollierbaren Slide schickte.

Der heftige Einschlag in die Betonmauer beschädigte das Heck des Vantage GT4 massiv. Zwar konnte Dowsett den Wagen aus eigener Kraft verlassen, doch die Untersuchung in der Garage unter den Augen der technischen Kommissare brachte bittere Gewissheit: Der Schaden am rechten Heck war zu schwerwiegend für eine Reparatur vor Ort.

Das sportliche Geschehen am Mount Panorama geht derweil weiter: Am Samstag werden die Startplätze ausgefahren, bevor das Rennen am Sonntagmorgen um 5:45 Uhr Ortszeit startet. (Alle Informationen zum Bathurst 12 Hour 2026)

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