Trainingsbericht
Prototype Cup Germany Lausitzring
Prototype Cup Germany Lausitzring 2025: Mücke-Youngster auf Position eins
Der erst 17-jährige Riccardo Leone Cirelli vom Team Mücke Motorsport fuhr im zweiten Training des Prototype Cup Germany auf dem Lausitzring die Bestzeit
ADAC Motorsport
Veröffentlicht: 23.05.2025, 15:56
Link kopieren
Auf Viber teilen
Als bevorzugte Quelle hinzufügen

Riccardo Leone Cirelli war im zweiten Training der Schnellste
Foto: ADAC Motorsport
Im zweiten freien Training des Prototype Cup Germany sicherten sich Mattias Bjerre Jakobsen und Riccardo Leone Cirelli (Mücke Motorsport) die erste Position. Auf dem Lausitzring waren sie fast eine halbe Sekunde schneller als Danny Soufi/Pavel Lefterov (Konrad Motorsport), die sich auf Platz zwei klassierten. Rang drei eroberten Valentino Catalano/ Mikkel C. Johansen (Gebhardt Motorsport).
Cirelli zeigte sich nach seiner schnellsten Runde zufrieden: "Im zweiten freien Training bin ich mit neuen Reifen gestartet und habe eine recht gute Runde erwischt. Mit der Abstimmung des Autos geht es in die richtige Richtung, wir haben einen Schritt nach vorne gemacht."
Sein Teamkollege Jakobsen ist zum ersten Mal auf dem Lausitzring und tat sich nach eigenen Angaben noch schwer. "Gestern beim Testtag hatte ich einen größeren Rückstand auf Riccardo, den konnte ich nun reduzieren. Die Strecke hier ist nicht einfach, aber ich mag sie."
Cirelli, der bereits im Vorjahr mit einem LMP3 auf dem Lausitzring gefahren ist, lobt den Dänen: "Er hat einen guten Job gemacht, denn auf dieser Strecke schnell zu sein ist eine echte Herausforderung. Man kann vor allem im ersten Sektor relativ einfach verdammt viel Zeit verlieren."
Maksymilian Angelard und Mattis Pluschkell (Mücke Motorsport), die vor zwei Wochen in Hockenheim ihr erstes Rennen im Prototype Cup Germany gewinnen konnten, sortierten sich als Vierte ein, gefolgt von Zino-Ferret Fahlke (Konrad Motorsport), Sven Barth/Maxim Dirickx (Aust Motorsport), Alexzander Kristiansson/ Michael Herich (Gebhardt Motorsport) sowie Thomas Ambiel (Rinaldi Racing).
"Ich war 2002 und 2003 zum letzten Mal auf dem Lausitzring, damals mit einem VW Lupo", erzählte Trophy-Pilot Ambiel, der in diesem Jahr sein Motorsport-Comeback gefeiert hat. "Das war natürlich komplett anders als mit einem LMP3. Ich bin aber guter Dinge, dass ich mich an diesem Wochenende weiter steigern kann. Für mich ist am wichtigsten, sehr viel zu fahren, denn ich lerne mit jedem Kilometer dazu. Im zweiten freien Training bin ich zum Beispiel hinter Danny Soufi hergefahren und habe da einige Dinge gesehen. Ich lerne noch, was das Auto alles kann und arbeite mich gleichzeitig an mein persönliches Limit ran."
Wir wollen Deine Meinung!
Was würdest Du gerne auf Motorsport.com sehen?
An unserer 5-Minuten-Umfrage teilnehmen
- Das Motorsport.com-Team
Weiterlesen :
Diese Story teilen oder speichern
Link kopieren
Auf Viber teilen
Vorheriger Artikel Prototype Cup Germany Lausitzring 2025: Neuling Fahlke startet mit Bestzeit
Nächster Artikel Prototype Cup Germany Lausitzring 2025: Danny Soufi holt sich die erste Pole
Mehr von
ADAC Motorsport

ADAC GT Masters: Fahrerlagerradar vom Hockenheimring
ADAC GT Masters
ADAC GT Masters 2 T.
ADAC GT Masters: Fahrerlagerradar vom Hockenheimring

Night of the Champions: Feierliche Ehrung der ADAC GT Masters Meister
ADAC GT Masters
ADAC GT Masters 5 T.
Night of the Champions: Feierliche Ehrung der ADAC GT Masters Meister

Felix Hirsiger und Finn Zulauf: Die ADAC GT-Masters Champions im Porträt
ADAC GT Masters
ADAC GT Masters 6 T.
Felix Hirsiger und Finn Zulauf: Die ADAC GT-Masters Champions im Porträt
Aktuelle News

WEC Barcelona 2026: Toyota wirft mit Doppelsieg BMW aus Titelkampf
WEC
WEC WEC
6h Barcelona
10 h
WEC Barcelona 2026: Toyota wirft mit Doppelsieg BMW aus Titelkampf

Formel-1-Strafpunkte 2026: Die aktuelle Übersicht der Strafen
Formel 1
F1 Formel 1 12 h
Formel-1-Strafpunkte 2026: Die aktuelle Übersicht der Strafen

Max Verstappen im GT3: 15 Positionen in 45 Minuten gutgemacht
Formel 1
F1 Formel 1 12 h
Max Verstappen im GT3: 15 Positionen in 45 Minuten gutgemacht

Formel-2-Boss gibt zu: Colton Herta "tut sich schwerer als wir dachten"
Formel 2
F2 Formel 2 13 h
Formel-2-Boss gibt zu: Colton Herta "tut sich schwerer als wir dachten"
Registrieren und Motorsport.com mit Adblocker genießen!
Von Formel 1 bis MotoGP berichten wir direkt aus dem Fahrerlager, denn wir lieben unseren Sport genau wie Du. Damit wir dir unseren Fachjournalismus weiterhin bieten können, verwendet unsere Website Cookies. Dadurch wird Dein Nutzererlebnis optimiert und die Werbung auf Deine Interessen zugeschnitten. Wir wollen dir aber natürlich trotzdem die Möglichkeit geben, eine werbefreie Website zu genießen.
Du hast 2 Optionen:
- Registrieren
- Deaktiviere bitte Deinen Adblocker.
Jetzt registrieren Schon registriert? Dann hier einloggen!
Adblocker deaktiviert?
Dann versuche es mit Seite neu laden
Benachrichtigungs-Einstellungen
Registrieren