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Infos SRX 2023: Strecken, Teilnehmer, Format, TV-Zeiten zur dritten Saison

Die Superstar Racing Experience mit Topstars aus NASCAR, IndyCar & Co. trägt im Sommer 2023 an neuen Tagen auf großteils neuen Short-Tracks ihre dritte Saison aus

Infos SRX 2023: Strecken, Teilnehmer, Format, TV-Zeiten zur dritten Saison

Die stetig populärer werdende Superstar Racing Experience (SRX) geht im Sommer 2023 in ihre dritte Rennsaison. Angesetzt sind in der Stockcar-Serie auf Short-Tracks wieder sechs Rennen unter Flutlicht. Die finden in diesem Jahr aber nicht mehr samstags, sondern donnerstags statt. Denn mit dem neuen TV-Partner ESPN gibt es ein Revival des Formats "Thursday Night Thunder"aus den 1980er-Jahren.

Hinsichtlich der Fahrer wartet das SRX-Starterfeld 2023 mit zahlreichen prominenten Namen auf. Die meisten waren schon 2021 und 2022 am Start. Aber es gibt auch eine Reihe bekannter Debütanten, insbesondere aus der NASCAR-Szene. Möglich wird es durch die neue Kalendergestaltung. Denn bei den meisten Terminen hat man darauf geachtet, das SRX-Rennen am Donnerstagabend örtlich in die Nähe des NASCAR-Rennens am jeweiligen Wochenende zu legen.

Bezogen auf die Rennstrecken finden sich im SRX-Kalender für die dritte Saison (13. Juli bis 17. August 2023) vier erstmals befahrene Strecken, zudem eine Strecke, die zuletzt in der Premierensaison 2021 befahren wurde und schließlich noch eine Strecke, die in der dritten Saison zum bereits dritten Mal angesteuert wird.

Nachfolgend alle wichtigen Informationen zur Saison 2023 der Superstar Racing Experience (SRX) im Detail.

Die SRX-Strecken 2023

Das Auftaktrennen der SRX-Saison 2023 findet auf dem Stafford Motor Speedway in Stafford Springs (Connecticut) statt. Das asphaltierte Halbmeilen-Oval ist diejenige Strecke, die schon 2021 und 2022 zum SRX-Kalender gehörte. Hingegen feiert der im Besitz von Tony Stewart befindliche Dirt-Track Eldora Speedway in Rossburg (Ohio) nach einem Jahr Pause sein Comeback im SRX-Kalender.

Die vier neuen Strecken im SRX-Kalender 2023 sind zum einen Thunder Road International Speedbowl, ein im US-Bundesstaat Vermont gelegenes Viertelmeilen-Oval mit Asphaltbelag. Motor Mile Speedway und Berlin Raceway sind zwei Asphalt-Ovale von knapp einer halben Meile Länge, die sich im Bundesstaat Virginia respektive Michigan befinden.

Die vierte neue Strecke ist der Wheatland Raceway (aktueller Name: Lucas Oil Speedway), ein im Bundesstaat Missouri gelegener Dirt-Track, dessen Länge zwischen 0,25 und 0,5 Meilen angesiedelt ist. Die zwei Dirt-Tracks - Eldora Speedway und Wheatland Raceway - bilden im August den Abschluss im SRX-Kalender 2023.

SRX: Superstar Racing Experience

In der SRX fahren Einheitsautos mit 6,5-Liter-V8 - entworfen von Ray Evernham

Foto: Superstar Racing Experience

Nicht zum diesjährigen SRX-Kalender gehören indes die Asphalt-Ovale Nashville Fairgrounds Speedway (2021 und 2022 befahren), Five Flags Speedway und South Boston Speedway (jeweils 2022 befahren), Indianapolis Raceway Park und Slinger Speedway (jeweils 2021 befahren) sowie die Dirt-Tracks I-55 Raceway, Sharon Speedway (jeweils 2022 befahren) und Knoxville Raceway (2021 befahren).

Der SRX-Kalender 2023:

13.07.: Stafford Motor Speedway - Stafford Springs (Connecticut) - Asphalt

20.07.: Thunder Road International Speedbowl - Barre (Vermont) - Asphalt

27.07.: Motor Mile Speedway - Radford (Virginia) - Asphalt

03.08.: Berlin Raceway - Marne (Michigan) - Asphalt

10.08.: Eldora Speedway - Rossburg (Ohio) - Dirt

17.08.: Wheatland Raceway - Wheatland (Missouri) - Dirt

UPDATE 13.07.: Aufgrund von Überschwemmungen im US-Bundesstaat Vermont findet das zweite Rennen der SRX-Saison 2023 nicht auf der Thunder Road International Speedbowl statt, sondern genau wie der Saisonauftakt abermals auf dem Stafford Motor Speedway.

Übertragen werden alle sechs Rennen der SRX-Saison 2023 vom TV-Sender ESPN. Die Startzeit ist jeweils Donnerstagabend 21:00 Uhr US-Ostküstenzeit. In mitteleuropäische Zeit umgerechnet geht es somit jeweils in der Nacht von Donnerstag auf Freitag um 3:00 Uhr MESZ los.

Die SRX-Fahrer 2023

Angeführt von Serienmitbegründer Tony Stewart und von Titelverteidiger Marco Andretti sind wieder acht Vollzeitstarter für alle sechs Rennen der SRX-Saison 2023 gemeldet.

Stewart als der Champion von 2021 und Andretti als der Champion von 2022 treffen bei allen Saisonrennen auf Bobby Labonte, Ryan Newman und Paul Tracy, die allesamt schon Vollzeitstarter in der Saison 2022 waren. Andretti, Labonte, Stewart und Tracy waren es zudem schon 2021.

SRX-Champion 2021: Tony Stewart

SRX-Champion 2021: Tony Stewart

Foto: True Speed PR

Abgesehen davon gibt es 2023 drei neue Vollzeitstarter: Hailie Deegan, Brad Keselowski und Ken Schrader. Die 21-jährige Deegan war in den vergangenen beiden Jahren auf Teilzeitbasis in der SRX am Start. Der mittlerweile 68-jährige Schrader war 2022 einer der Gaststarter.

Für die SRX-Saison 2023 ist Schrader kurzfristig als Vollzeitstarter nachnominiert worden. Grund: Ryan Hunter-Reay hat zurückgezogen, weil er seit Juni wieder Vollzeitstarter in der IndyCar-Serie ist.

Nicht nur für Schrader, auch für Keselowski, den NASCAR-Champion von 2012, wird es Sommer das Debüt als Vollzeitstarter. In seinem Fall werden sogar seine ersten sechs SRX-Rennen überhaupt. Er ist aber nicht der einzige Neuzugang aus der NASCAR-Szene.

Denn Clint Bowyer, Kyle Busch, Austin Dilllon, Denny Hamlin, Kevin Harvick, Ryan Preece und Daniel Suarez treten in der SRX-Saison 2023 auf Teilzeitbasis bei ausgewählten Rennen an. Gleiches gilt für die ehemaligen NASCAR-Piloten Kasey Kahne und Kenny Wallace sowie Greg Biffle und Matt Kenseth, wobei Biffle und Kenseth schon über SRX-Erfahrung verfügen.

Hinzu kommen drei prominente Namen aus der IndyCar-Serie, die 2023 abermals Teilzeitstarter in der SRX sind: Helio Castroneves, Tony Kanaan und Josef Newgarden. Auch Ernie Francis Jr., der Indy NXT (ehemals Indy Lights) fährt, ist wieder dabei. Abgesehen davon gibt sich auch der Drag-Racing-Pilot und dreimalige NHRA-Champion Ron Capps in der SRX-Saison 2023 die Ehre.

SRX-Champion 2022: Marco Andretti

SRX-Champion 2022: Marco Andretti

Foto: True Speed PR

Biffle, Capps, Dillon, Francis Jr., Hamlin, Kahne, Newgarden, Preece und Suarez sind jeweils für ein Rennen angekündigt, alle anderen Teilzeitstarter für zwei oder drei Rennen.

Bekannte Namen, die 2021 und/oder 2022 in der SRX am Start waren, die aber nicht zum Fahrerfeld 2023 gehören, sind unter anderem Ryan Blaney, Bill Elliott, Chase Elliott, Willy T. Ribbs, Scott Speed und Michael Waltrip.

Die SRX-Vollzeitstarter 2023:

#1 - Marco Andretti

#3 - Paul Tracy

#5 - Hailie Deegan

#6 - Brad Keselowski

#14 - Tony Stewart

#18 - Bobby Labonte

#39 - Ryan Newman

#52 - Ken Schrader

Die SRX-Teilzeitstarter 2023:

#2 - Josef Newgarden

#4 - Kevin Harvick

#06 - Helio Castroneves

#07 - Clint Bowyer

#8 - Matt Kenseth

#9 - Kasey Kahne

#11 - Denny Hamlin

#28 - Ron Capps

#33 - Austin Dillon

#36 - Kenny Wallace

#41 - Ryan Preece

#51 - Kyle Busch

#66 - Tony Kanaan

#69 - Greg Biffle

#99 - Daniel Suarez

#99 - Ernie Francis Jr.

Das SRX-Format 2023

In puncto Rennformat setzt man in der SRX auch in der dritten Saison auf Bewährtes. Wie schon in den Saisons 2021 und 2022, so gibt es auch 2023 wieder bei allen sechs SRX-Events zunächst zwei Vorläufe (Heat-Races), gefolgt vom Hauptrennen (Feature-Race).

Die Startaufstellung für Heat 1 wird ausgelost. Das umgekehrte Ergebnis von Heat 1 ergibt die Startaufstellung für Heat 2. Die Startaufstellung für das Hauptrennen ergibt sich aus dem Durchschnitt der Platzierungen aus beiden Vorläufen.

Die Größe des Starterfeldes ist in der SRX auf 12 bis 13 Fahrer festgelegt. Punkte für die Gesamtwertung gibt es in den Vorläufen anhand des Schemas 12-11-10-9-8-7-6-5-4-3-2-1-1. Für die sechs Hauptrennen lautet das Punkteschema 25-22-20-18-16-14-12-10-8-6-4-2-1. Neu für 2023 ist, dass nur die Vollzeitstarter punkten.

Die SRX-Bestenliste

1. Tony Stewart - 4 Siege (Champion 2021)

2. Chase Elliott - 2 Siege

3. Doug Coby - 1 Sieg

Ernie Francis Jr. - 1 Sieg

Marco Andretti - 1 Sieg (Champion 2022)

Helio Castroneves - 1 Sieg

Ryan Newman - 1 Sieg

Bobby Labonte - 1 Sieg

Mit Bildmaterial von True Speed PR.

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