Hans-Joachim Stuck bleibt Präsident des Deutschen Motor Sport Bundes

Hans-Joachim Stuck ist von den Delegierten der DMSB-Mitgliederversammlung für weitere vier Jahre in seinem Amt bestätigt worden.

„Ich bedanke mich bei den Delegierten, die mich erneut zum Präsidenten des DMSB gewählt haben”, sagte Stuck nach der Wahl am gestrigen Freitag in Frankfurt.

„Ich habe in den ersten vier Jahren meiner Amtszeit viele ganz neue Facetten im Motorsport kennen gelernt, die auch mir als Profirennfahrer unbekannt waren. Gleichzeitig habe ich viel über die Mechanismen eines Verbandes gelernt“, erklärte der 65-Jährige, der seit 2012 Chef des Verbandes ist.

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„Dieses Wissen möchte ich nun in der zweiten Wahlperiode in neue Projekte umsetzen. Im Vordergrund werden dabei sicher der intensivere Austausch mit den Motorsportlern und eine Verbesserung vor allem der internen Kommunikation und der Online-Dienstleistungen des Verbandes stehen.”

 

Stuck ist allerdings nicht ganz unumstritten. Der Verein „Ja zum Nürburgring“ kritisierte ihn insbesondere nach der Einführung der sogenannten Nordschleifen-Lizenz und der "Code-60"-Regelung von 2015 für die VLN- und das 24-Stunden-Rennen.

Neben Stuck wurden auch Gebhard Sanne als Präsidiumsmitglied für Jugendförderung und Breitensport, Dr. Gerd Ennser (Automobilsport) und Hans-Robert Kreutz (Finanzen, Recht und Verwaltung) in ihren Ämtern bestätigt. Wolfgang Wagner-Sachs wurde in das Präsidium des Deutschen Motor Sport Bundes gewählt und soll künftig für den Motorradsport zuständig sein.

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