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4h Sepang: Titelentscheidung in der asiatischen Le-Mans-Serie

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4h Sepang: Titelentscheidung in der asiatischen Le-Mans-Serie
Autor:
Übersetzung: André Wiegold
22.01.2017, 10:41

Algarve Pro Racing hat beim 4-Stunden-Rennen von Sepang den Titel in der asiatischen Le-Mans-Serie gewonnen und zieht damit sein Ticket für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2017.

#25 Algarve Pro Racing, Ligier JSP2 Nissan: Andrea Roda, Matt McMurry, Andrea Pizzitola
LMP2-Podium: 1. #8 Race Performance, Oreca 03R Judd: Giorgio Maggi, Struan Moore, Fabien Schiller; 2. #35 Jackie Chan DC Racing, Oreca Nissan 03R: Ho Pin Tung, Gustavo Menezes, Thomas Laurent; 3. #25 Algarve Pro Racing, Ligier JS P2 Nissan: Michael Munemann, Andrea Roda, Andrea Pizzitola
#25 Algarve Pro Racing, Ligier JS P2 Nissan: Michael Munemann, Andrea Roda, Andrea Pizzitola
#91 FIST-Team AAI, BMW M6 GT3: Jun San Chen, Ollie Millroy, Philipp Eng; #90 FIST-Team AAI, BMW M6 GT3: Jesse Krohn, Akira Iida, Tom Blomqvist
#5 DH Racing, Ferrari 488 GT3
#67 PRT Racing, Ginetta LMP3: Ate De Jong, Charlie Robertson
Action beim Start
Dreher: #35 Jackie Chan DC Racing, Oreca Nissan 03R,Ho Pin Tung, Gustavo Menezes

Der eigentliche Favorit, DC Racing, hatte vor dem Rennen ein Polster von 19 Punkten. Ho-Pin Tung wurde jedoch in der 1. Runde in eine Kollision verwickelt und musste früh an die Box.

Das Team schaffte es, das Auto innerhalb von 10 Minuten zu reparieren und auf die Strecke zurückzuschicken. Anschließend machte jedoch der Motor große Probleme, sodass DC Racing vorzeitig aufgeben musste.

Damit war für Algarva Pro Racing der Weg frei, um den Titel an sich zu reißen. Andrea Pizzitola, Aidan Read und Andrea Roda fuhren ein fehlerfreies Rennen und siegten dominant.

Beinahe wäre der 2. Algarve-Bolide auf dem 2. Platz ins Ziel gekommen. Race-Performance-Pilot Struan Moore zeigte in der letzten Runde jedoch ein unglaubliches Manöver und sicherte sich damit Rang 2.

LMP3-Titel geht an Tockwith

Tockwith Motorsport triumphierte in der LMP3-Kategorie. Ihr Starpilot Nigel Moore fertigte in den letzten 30 Minuten 2 seiner Konkurrenten ab und holte für das britische Team, das auch in der europäischen Le Man Serie vertreten ist, den Titel.

Dabei hatten Moore und sein Teamkollege Phil Hanson letztendlich einen Vorsprung von 10,114 Sekunden auf den G-Print-Boliden auf Platz 2.

Das Team, das den ARC-Bratislava-Ginetta mit der Startnummer 4 einsetzte, kam als Meisterschaftsführender nach Sepang. Jedoch reichte der 7. Platz nicht, um die Spitzenposition zu verteidigen.

DH Racing siegt in der GT3-Klasse

In der GT3-Klasse reichte DC Racing der 5. Platz, um sich den Sieg in der Meisterschaft zu sichern. Trotzdem gab es für Michele Ruholo, Matthieu Vaxviviere und Stephane Lemeret eine Schrecksekunde.

Bildergalerie: Das 4-Stunden-Rennen von Sepang

In den letzten 90 Minuten kam ihr Ferrari 488 GT3 in der Boxengasse zum Stehen. Deshalb verlor das Team wertvolle Zeit und rutsche aus den Top 5. Nachdem das Team sein Fahrzeug wieder auf die Strecke geschickt hatte, reichte es trotzdem für den Titel. 

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