Neue Details zum Unfall von Richard Hammond in Hemberg

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Wie heftig war der Unfall von Richard Hammond beim Bergrennen in Hemberg in der Schweiz wirklich? Jetzt macht der Hersteller des elektrischen Sportwagens einige Angaben.

Laut Unternehmenschef Mate Rimac, nach dem die Firma und auch das Auto benannt sind, sei Hammond mit erheblicher Geschwindigkeit abgeflogen. "Wie schnell er war, kann ich nicht sagen. Ich kann aber auch nicht glauben, wie viel Mist bereits darüber geschrieben wurde", meint Rimac.

Hammonds TV-Partner Jeremy Clarkson indes schätzt die Geschwindigkeit beim Unfall auf etwa 190 km/h.

Der Rimac Concept_One verfügt über 1.224 PS und beschleunigt von 0 auf 100 km/h in nur 2,5 Sekunden. Der Topspeed des Sportwagens liegt bei 355 km/h.

Das Fahrzeug Hammonds sei, so Rimac weiter, in einer Linkskurve von der Fahrbahn geschleudert und anschließend etliche Meter weit geflogen, ehe es auf der rund 10 Meter tiefer liegenden Straße aufgekommen sei. Dort hatte sich das Auto entzündet und war ausgebrannt.

Hammond überstand den Crash allerdings glimpflich und zog sich "nur" eine Knieverletzung zu. Der Elektro-Sportwagen hingegen ist nach dem Unfall ein Totalschaden.

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Rennserien Schweizer bergrennen
Veranstaltung Hemberg
Artikelsorte News
Tags crash, mate rimac, richard hammond, rimac, rimac concept_one, totalschaden, unfall