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24h Spa 2025: BMW, Porsche und Ferrari jagen Lamborghini in der Schlussphase

Die 24 Stunden von Spa 2025 gehen in die Schlussphase: BMW, Ferrari und Porsche jagen den Grasser-Lamborghini #63, der bei vier Stunden Restzeit in Führung liegt

24h Spa 2025: BMW, Porsche und Ferrari jagen Lamborghini in der Schlussphase

Der Grasser-Lamborghini #63 führt das 24h-Rennen an

Foto: SRO Motorsports Group

Die Schlussphase beim 24-Stunden-Rennen in Spa (hier im Livestream) ist angebrochen: Vier Stunden vor Schluss gilt der Grasser-Lamborghini #63 (Bortolotti/Engstler/Pepper) als heißer Kandidat auf den Gesamtsieg. Das Trio kämpfte sich am Sonntagvormittag an die Spitze und profitierte dann auch noch von einer Gelbphase.

Mirko Bortolotti war gerade an der Box, als die Rennleitung eine kurze Full-Course-Yellow ausrief, um den gestrandeten Tempesta-Ferrari #93 (Froggatt/Cheever/Hui/Patrese) bergen zu können. Dadurch verlor die Lamborghini-Mannschaft beim Boxenstopp deutlich weniger Zeit als ein Großteil der Konkurrenz, sodass der Vorsprung auf den zweitplatzierten Rowe-BMW #98 (Farfus/Krohn/Marciello) rund 25 Sekunden beträgt.

Auch die BMW-Truppe, die am vergangenen Wochenende das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring gewann, profitierte von der Gelbphase und wurde nach vorne gespült. Zuvor hatte der Rutronik-Porsche #96 (Müller/Niederhauser/Picariello) das Rennen angeführt, ist nun allerdings auf die dritte Gesamtposition zurückgefallen.

Mercedes-Mamba verschenkt Siegchance

Der Rowe-BMW #998 (Eng/Harper/Hesse) fährt auf dem vierten Platz, gefolgt von den beiden AF-Corse-Ferrari, die ebenfalls noch eine gute Chance auf den Sieg haben: Die #51 (Rovera/Abril/Pier Guidi) fährt vor dem Schwesterauto #50 (Donno/Fuoco/Leclerc).

Der Garage-59-McLaren #59 (Loake/Kirchhöfer/Goethe) hat sich nach einem Reifenschadenauf den siebten Platz vorgearbeitet. Nach der turbulenten Nacht, die bereits zahlreiche Pro-Autos aus dem Kampf um den Gesamtsieg gerissen hatte, setzte sich das Favoritensterben am Sonntagvormittag zunächst fort.

Maro Engel kollidierte im Winward-Mercedes #48 (Engel/Cairoli/Auer) mit dem HRT-Ford #64 (Maini/Mardenborough/Drouet). Der AMG-Pilot bekam dafür eine Durchfahrtsstrafe aufgebrummt und fiel zurück, während der Mustang GT3 sogar abgestellt werden musste. Vier Stunden vor Rennende befinden sich noch zwölf Autos in der Führungsrunde.

Auch zwei Gold-Autos fahren noch in den Top 10 und haben gute Chancen auf ein starkes Gesamtergebnis: Der Garage-59-McLaren #58 (Smalley/Macdonald/Prette/Schandorff) führt die Gold-Wertung vor dem Verstappen.com-Aston-Martin #33 (King/Lulham/Vermeulen) an.

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