GPX Racing mit Martini-Retro-Design in der GTWC Europe

Mit einem besonderen Design im Stile des Le-Mans-Siegers von 1971 geht der Porsche 911 GT3 R von GPX Racing in der GT-World-Challenge Europe an den Start

GPX Racing mit Martini-Retro-Design in der GTWC Europe

GPX Racing geht in der GT-World-Challenge (GTWC) Europe mit einem speziellen Retro-Design an den Start. Der Porsche 911 GT3 R erinnert an den Porsche 917K von Helmut Marko und Gijs van Lennep, die damit 1971 die 24 Stunden von Le Mans gewonnen haben.

Der Porsche #22 (auch diese wurde übernommen, normalerweise fährt GPX Racing mit den Startnummern 12 und 40) wird von Earl Bamber, Mathieu Jaminet und Matt Campbell gesteuert und ist einer der Topanwärter auf den GTWC-Endurance-Titel in diesem Jahr. Angesichts des 50-jährigen Jubiläums des zweiten Porsche-Sieges in Le Mans ist die Partnerschaft zweckmäßig.

"Es ist uns eine Ehre, diese berühmten Farben wieder zum Leben zu erwecken und die Erinnerung an den Le-Mans-Sieg 1971 mit dem Porsche 917K zu wahren", sagt GPX-Teamchef Pierre-Brice Mena. "Für uns ist das eine riesige Motivation - gerade jetzt, wo wir planen, neue sportliche Herausforderungen anzunehmen."

Helmut Marko, Gijs van Lennep

Die Inspiration: Porsche 917K von 1971 mit Helmut Marko und Gijs van Lennep

Foto: Motorsport Images

Er spielt dabei auf den Wechsel des technischen Partners an. Seit diesem Jahr werden die Porsches von ART eingesetzt. Bisher wurden sie von Monlau Competicion betreut.

Das Design wurde von Sean Bull entworfen. Porsche brachte in der jüngeren Vergangenheit zahlreiche Fahrzeug mit Spezialdesigns an den Start, allerdings bisher überwiegend bei Werkseinsätzen an Porsche 911 RSR.

Das bisherige Design von GPX Racing war ebenfalls ein Klassiker: Es war an die hellblauen Gulf-Farben angelehnt - ein Design, das in den vergangenen Jahren an zahlreichen Fahrzeugen unterschiedlicher Marken zu sehen gewesen ist.

Mit Bildmaterial von GPX Racing/Michele Scudiero.

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Rennserie GTWC Endurance
Teams GPX Racing
Urheber Heiko Stritzke