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GT-Team von Max Verstappen bestätigt Wechsel zu Mercedes-AMG

Nach einem privaten Test hat sich Max Verstappen entschieden: Sein GT-Team wechselt 2026 auf den Mercedes-AMG GT3 - Alle Details zum neuen Rennprogramm

GT-Team von Max Verstappen bestätigt Wechsel zu Mercedes-AMG

Max Verstappens GT-Team fährt 2026 mit Mercedes-AMG

Foto: Getty Images

Was Motorsport-Total.com bereits in der vergangenen Woche vermeldet hatte, ist nun offiziell: Das Sportwagenteam von Formel-1-Star Max Verstappen wechselt 2026 zu Mercedes-AMG. Das gab Verstappen Racing am Heiligabend bekannt.

Der Rennstall verkündete dabei ein Programm für den Sprint- und Endurance-Cup der GT-World-Challenge-Europe, zu der auch das legendäre 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps gehört. Als Fahrer für beide Serien wurden der frühere Sim-Racer Chris Lulham und Daniel Juncadella bestätigt. Bei den Langstreckenrennen unterstützt Werksfahrer Jules Gounon das Duo.

Der Wechsel auf das Fabrikat mit dem Stern erfolgt, nachdem Verstappen selbst Anfang dieses Monats bei einem privaten Test in Estoril einen Mercedes-AMG GT3 ausprobiert hatte. In der abgelaufenen Saison setzte sein Team im Sprint-Cup noch einen Aston Martin Vantage GT3 ein, während man Lulham im Endurance-Cup in einem Ferrari 296 GT3 von Emil Frey unterstützte.

Einsatz wird von 2 Seas Motorsport durchgeführt

Wie bereits in der Vergangenheit wird der Einsatz operativ von 2 Seas Motorsport durchgeführt. Dabei handelt es sich um eine englisch-bahrainische Mannschaft, die von Verstappens engem Freund Nick Cristofaro geleitet wird.

"Wir freuen uns sehr, dass sich Verstappen Racing für den Einsatz eines Mercedes-AMG GT3 in der GT-World-Challenge-Europe entschieden hat", sagt Stefan Wendl, Leiter des Kundensport-Programms von Mercedes-AMG. "Das Projekt wird von 2 Seas Motorsport unterstützt. Das ist ein sehr erfahrenes Team, das mit unserem Fahrzeug bereits zahlreiche Erfolge und Meistertitel eingefahren hat."

"Wir sind daher sehr glücklich über dieses äußerst ambitionierte und vielversprechende Projekt mit einer hochkarätigen Beteiligung sowohl im Sprint- als auch im Langstreckenprogramm der GT-World-Challenge-Europe", so Wendl weiter.

Was passiert auf der Nordschleife?

Zu einem möglichen Rennprogramm von Max Verstappen auf der Nürburgring-Nordschleife äußerte sich das Team nicht. Gleiches gilt für Thierry Vermeulen, der in der DTM bisher mit den Logos von Verstappen.com-Racing für das Ferrari-Team Emil Frey Racing angetreten war.

Max Verstappen strebt weiter einen Start beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring an. Ob dieser schon 2026 Realität wird, hängt vom endgültigen Rennkalender der Nürburgring-Langstrecken-Serie (NLS) fest, der Verstappen die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Vorbereitungsrennen bieten müsste. Aktuell kollidieren alle NLS-Termine mit Rennen der Formel 1.

Man wird also sehen, ob Verstappen 2026 auf der Nordschleife antritt. Dort soll der Einsatz vom aus der DTM bekannten Team Winward durchgeführt werden.

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