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Walkenhorst plant 2025 wieder mit drei GT3-Astons auf der Nordschleife

Walkenhorst Motorsport wird sein SP9-Programm in der NLS und beim 24-Stunden-Rennen unverändert fortsetzen - ADAC GT Masters noch unsicher

Walkenhorst plant 2025 wieder mit drei GT3-Astons auf der Nordschleife

Walkenhorst geht auch 2025 auf der Nürburgring-Nordschleife an den Start

Foto: Jan Brucke/VLN

Die Fans der Nürburgring-Nordschleife können sich auch 2025 auf drei Aston Martin Vantage GT3 Evo des Teams Walkenhorst Motorsport freuen. Wie in den vergangenen Jahren wird eines davon mit einer reinen Profi-Besatzung um den Gesamtsieg kämpfen.

Walkenhorst gehört zu den Traditionsteams in der Klasse SP9 beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring sowie in der Nürburgring-Langstrecken-Serie (NLS) und machte im vergangenen Jahr mit einem spektakulären Markenwechsel zu Aston Martin auf sich aufmerksam.

Nach einem Lehrjahr mit der neuen Marke geht das Team um Teamchef Niclas Königbauer in dieser Saison mit ehrgeizigen Zielen an den Start. Geplant sind neben dem Pro-Fahrzeug je ein Fahrzeug in den Klassen SP9 Pro-Am und SP9 Am.

"Unser GT3-Programm auf der Nordschleife ist derzeit bis einschließlich dem 24h-Rennen geplant. Unser weiteres Programm entscheiden wir zu einem späteren Zeitpunkt nach Verfügbarkeiten, Überschneidungen und dem Interesse der Kunden", sagt Königbauer.

Daneben wird Walkenhorst weiterhin im Endurance-Cup der GT-World-Challenge (GTWC) Europe vertreten sein, erneut mit je einem Fahrzeug im Pro-, Silver- und Bronze-Cup. Das Team verspricht für die #34 "pfeilschnelle Aston-Martin-Werksfahrer".

Die Saison 2024 verlief hier mit den Gesamträngen 18 (Overall), 13 (Silver) und 23 (Bronze) nicht unbedingt nach Plan, doch ein vierter Platz im Gesamtklassement bei den 24 Stunden von Spa hat einiges wieder gerade gerückt.

Das GTWC-Engagement könnte zu Lasten des ADAC GT Masters auf den Sprint-Cup ausgedehnt werden

Das GTWC-Engagement könnte zu Lasten des ADAC GT Masters auf den Sprint-Cup ausgedehnt werden

Foto: SRO

Was die dritte Säule des Programms angeht, ist das Team aus Melle im Landkreis Osnabrück derzeit noch unentschlossen. Eine realitische Möglichkeit wäre, wie im vergangenen Jahr im ADAC GT Masters anzutreten, wo Walkenhorst einen Saisonsieg in der Pro-Am-Klasse einfuhr. Eine Alternative ist der Start im GTWC-Sprint-Cup.

"Wir führen gerade auch produktive Gespräche über ein Programm im GTWC-Sprint-Cup, sodass es möglich ist, dass wir alle zehn Rennwochenenden bestreiten werden. Letztlich wird der Markt entscheiden, welche Serien wir konkret bedienen", sagt Königbauer hierzu.

Die Entscheidung wird auch davon abhängen, welche Fahrer letztendlich für die Saison verpflichtet werden. Dazu hat das Team im Februar vier Testtage auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya angesetzt.
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