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Rennbericht

Valentino Rossi und Maxime Martin wiederholen GTWC-Sieg in Misano

Erneuter Sieg für Motorrad-Legende Valentino Rossi in Misano: Er hält dem Druck von Charles Weerts stand und holt sich mit Maxime Martin den GTWC-Sprint-Sieg

Valentino Rossi und Maxime Martin wiederholen GTWC-Sieg in Misano

Sie haben es wieder getan: Valentino Rossi und Maxime Martin haben im BMW M4 GT3 des Teams WRT ein Rennen der GT-World-Challenge (GTWC) Europe auf dem Misano World Circuit Marco Simoncelli gewonnen. Es ist der zweite Sieg für das Duo nach dem Triumph im vergangenen Jahr an gleicher Stelle.

Valentino Rossi trug selbst zu seinem zweiten GTWC-Sieg bei, indem er in der zweiten Rennhälfte dem Druck von Charles Weerts im WRT-BMW #32 (Vanthoor/Weerts) standhielt. Den Grundstein allerdings legte der belgische BMW-Werksfahrer schon im Qualifying. . Er holte sich die Poleposition und verteidigte die Führung beim Start. (Ergebnis)

Bis zum Boxenstopp behauptete er die Führung vor Marvin Dienst im Dinamic-Porsche #54 (Dienst/Sager) - einem Fahrzeug aus dem Bronze-Cup, das über die Distanz keine Rolle spielen sollte, aber den Sieg in seiner Klasse holte. Dahinter machte Dries Vanthoor Boden gut und verbesserte sich nach seinem schwachen Qualifying-Ergebnis (P6) auf Rang drei.

 

Dieser wurde beim Boxenstopp zum zweiten Platz, sodass in der zweiten Rennhälfte Rossi und Weerts um den Sieg kämpften. Weerts brauchte lange, um die Lücke von zwei Sekunden zu schließen, aber in den letzten acht Minuten des Rennens war er dran.

Zwar ist das Überholen in Misano grundsätzlich schwierig, doch Rossi musste sich durch den Überrundungsverkehr kämpfen, da das Rennen komplett unter Grün ausgetragen wurde. Der neunfache Motorrad-Weltmeister verteidigte sich dabei geschickt gegen Weerts und blieb bis zum Schluss vorne.

WRT feierte einen Doppelsieg, dahinter kamen die beiden Ferrari 296 GT3 von Emil Frey Racing ins Ziel. Giacomo Altoe und Thierry Vermeulen komplettierten das Podium. Ihnen gelang nach einem frühen Boxenstopp ein beachtlicher Sprung vom neunten auf den dritten Platz.

Ebenso bemerkenswert war die Aufholjagd von Maro Engel und Lucas Auer im Winward-Mercedes #48, der "Mamba". Von Startplatz 21 kämpfte sich das Duo immer weiter nach vorne und bewies, dass man in Misano Adriatico durchaus überholen kann. Auer begeisterte in der Schlussphase mit drei spektakulären Überholmanövern im Pro-Feld.

Rossi will Programm für 2025 kürzen

Valentino Rossi konzentriert sich in diesem Jahr vor allem auf die Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und den GTWC-Endurance-Cup. Sein Heimrennen in Misano im Rahmen des Sprint-Cups wollte er sich aber nicht entgehen lassen, dazu kam der Auftakt in Brands Hatch als Vorbereitung, der allerdings mit zwei Ausfällen in die Hose ging.

Insgesamt bestreitet Rossi in diesem Jahr 16 Rennwochenenden. Für 2025 will er aber zurückschrauben, wie er bereits bei der WEC in Imola erklärte: "Ich werde versuchen, weniger Rennen zu fahren, nicht mehr. Ich denke, acht Rennen in der WEC und fünf in der GTWC Endurance sind eine gute Zahl."

Ein Start bei den 12 Stunden von Bathurst 2025 ist unwahrscheinlich, da Rossi am 16. Februar 2025 Geburtstag hat und 46 Jahre alt wird, womit er das Alter seiner legendären Startnummer erreicht.

 

Er bringt Starts in der britischen GT-Meisterschaft ins Spiel, da er gerne in Silverstone und Oulton Park fahren würde.

Weitere Klassensieger GTWC Spring Misano, Rennen 1:

  • Gold Cup: Paul Evrard/Gilles Magnus, Sainteloc-Audi #25 (P13)
  • Silver Cup: Calan Williams/Sam de Haan, WRT-BMW #30 (P6)
  • Bronze Cup: Marvin Dienst/Philipp Sager, Dinamic-Porsche #54 (P14)

Das zweite Rennen findet bereits am Samstagabend um 21 Uhr bei Dunkelheit statt. Rossi geht dabei vom fünften Startplatz ins Rennen. Vier Fahrzeuge vor ihm sind Pro-Fahrzeuge.

Mit Bildmaterial von SRO/JEP.

Vorheriger Artikel Valentino Rossi auf vier Rädern: "Ich will noch zehn Jahre fahren!"

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