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Aston-Martin-Trennung: So reagiert DTM-Boss Gerhard Berger

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Aston-Martin-Trennung: So reagiert DTM-Boss Gerhard Berger
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25.10.2019, 06:46

Warum DTM-Boss Gerhard Berger nach der Trennung von Aston Martin und HWA nicht in Panik gerät, obwohl der Neueinsteiger nach einem Jahr ohne Partner dasteht

Die Trennung zwischen Aston-Martin-Lizenznehmer R-Motorsport und HWA kommt in der DTM einem Erdbeben gleich, schließlich zeichnete das Unternehmen aus Affalterbach nicht nur für den Motor verantwortlich, sondern auch für Chassis und Einsatzteam der Neueinsteiger. Dennoch ist DTM-Boss Gerhard Berger "guter Dinge, dass R-Motorsport für die kommende Saison neue kompetente Partner findet und sein DTM-Engagement mit voller Kraft fortsetzt".

Um wen es sich dabei handeln wird, ist noch unklar. Bislang hat R-Motorsport nur bekanntgegeben, dass man die neuen Partner "in absehbarer Zeit" vorstellen wird. Während als Einsatzteam ein britischer Rennstall Thema sein soll, gelten BMW und Honda als heißeste Motorenkandidaten, nachdem R-Motorsport Audi bereits eine Absage erteilte.

Für Berger steht nun vor allem im Vordergrund, dass Aston Martin auch in der kommenden Saison an den Start gehen wird, schließlich bewegte man sich bereits diese Saison mit 18 Startern am unteren Limit. Aston-Martin-Geschäftsführer Andy Palmer und R-Motorsport-Teamchef Florian Kamelger gaben aber klare Bekenntnisse ab, dass man weiterhin mit der DTM plant.

"Ich weiß, dass R-Motorsport und Aston Martin die weitere Entwicklung der DTM, des Class-1-Reglements und der Kooperation mit der Super-GT-Serie unterstützen", bestätigt Berger.

Für den Österreicher sei es zwar "einerseits bedauerlich, dass die Zusammenarbeit zwischen R-Motorsport und HWA in der DTM nach einem Jahr endet, andererseits bin ich sicher, dass diese Entscheidung von beiden Seiten wohlüberlegt ist, wurde sie doch in beiderseitigem Einvernehmen getroffen", zeigt sich der Österreicher nicht beunruhigt.

Mit Bildmaterial von LAT.

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