BMW-Sportchef prangert „unfaire Manöver“ der Konkurrenz an

Nach dem DTM-Sonntagsrennen in Moskau ärgert sich BMW-Sportchef Jens Marquardt über die Fahrweise von Audi und Mercedes.

„Schade, dass die Konkurrenz einige unfaire Manöver gezeigt hat. Das muss in der DTM nicht sein“, meint Marquardt.

Er spielt damit vor allem auf zwei Szenen an: Audi-Pilot Jamie Green hatte im 2. Lauf BMW-Fahrer Antonio Felix da Costa herumgedreht und diesen damit praktisch ans Ende des Feldes zurückgeworfen.

Außerdem hatte Mercedes-Mann Paul di Resta im Positionskampf gegen BMW-Pilot Timo Glock in den Top 10 seinen Gegner rustikal von der Bahn und ins Aus befördert.

Beide Zwischenfälle wurden von der Rennleitung mit Durchfahrtsstrafen gegen die Unfallverursacher Green und di Resta geahndet, wenngleich di Resta seine Situation mit Glock als „50:50“ beschreibt und meint: „Ich konnte mich nicht in Luft auflösen…“

 

 

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Über diesen Artikel
Rennserien DTM
Veranstaltung Moskau
Unterveranstaltung 2. Rennen, Sonntag
Rennstrecke Moscow Raceway
Fahrer Paul di Resta , Timo Glock , Jamie Green , Antonio Felix da Costa
Artikelsorte News
Tags audi, bmw, dtm, fairness, mercedes, unfair, zweikampf