BMW-Sportchef prangert „unfaire Manöver“ der Konkurrenz an

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BMW-Sportchef prangert „unfaire Manöver“ der Konkurrenz an
Stefan Ehlen
Autor: Stefan Ehlen
21.08.2016, 13:42

Nach dem DTM-Sonntagsrennen in Moskau ärgert sich BMW-Sportchef Jens Marquardt über die Fahrweise von Audi und Mercedes.

Jens Marquardt, BMW Motorsport Director
Jamie Green, Audi Sport Team Rosberg, Audi RS 5 DTM
Paul Di Resta, Mercedes-AMG Team HWA, Mercedes-AMG C63 DTM
Timo Glock, BMW Team RMG, BMW M4 DTM
António Félix da Costa, BMW Team Schnitzer, BMW M4 DTM

„Schade, dass die Konkurrenz einige unfaire Manöver gezeigt hat. Das muss in der DTM nicht sein“, meint Marquardt.

Er spielt damit vor allem auf zwei Szenen an: Audi-Pilot Jamie Green hatte im 2. Lauf BMW-Fahrer Antonio Felix da Costa herumgedreht und diesen damit praktisch ans Ende des Feldes zurückgeworfen.

Außerdem hatte Mercedes-Mann Paul di Resta im Positionskampf gegen BMW-Pilot Timo Glock in den Top 10 seinen Gegner rustikal von der Bahn und ins Aus befördert.

Beide Zwischenfälle wurden von der Rennleitung mit Durchfahrtsstrafen gegen die Unfallverursacher Green und di Resta geahndet, wenngleich di Resta seine Situation mit Glock als „50:50“ beschreibt und meint: „Ich konnte mich nicht in Luft auflösen…“

 

 

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