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DTM 24h Daytona

Diese 15 DTM-Piloten stellen sich 2023 den 24 Stunden von Daytona

Eigentlich wären 2023 16 DTM-Piloten bei den 24 Stunden von Daytona angetreten, nach Auers Horrorunfall sind es 15: Wer sie sind und wie ihre Chancen stehen

Diese 15 DTM-Piloten stellen sich 2023 den 24 Stunden von Daytona

Eigentlich schien alles angerichtet für die 61. Ausgabe der legendären 24 Stunden von Daytona mit dem Startschuss zur LMDh-Ära, doch dann passierte am Donnerstag im ersten Training für den Klassiker das Drama: DTM-Vizemeister Lucas Auer flog in seinem Winward-Mercedes von der Strecke und donnerte frontal gegen die Mauer.

Der 28-jährige Österreicher musste bei der Bergung aus dem Auto geschnitten werden und erlitt beim Crash Brüche an der Lindenwirbel-Säule. Auer wird nicht nur für das 24-Stunden-Highlight in Florida ausfallen, das am Samstag um 19:40 Uhr gestartet wird alle Infos zu Zeitplan, Stream, TV-Übertragung etc., sondern länger außer Gefecht sein.

Damit liegt aus DTM-Sicht ein Schatten über dem 24-Stunden-Rennen, bei dem 16 Piloten aus der Traditionsserie angetreten wären. Ohne Auer, der in der GTD-Klasse aus der Poleposition gestartet wäre, sind es nun 15.

Im Mittelpunkt steht auf dem 5,729 Kilometer langen Kurs, der neben den Steilkurven mit bis zu 31 Grad Neigung auch durch das Infield führt, die Premiere der neuen Top-Prototypenklasse LMDh: Die Boliden von Porsche, BMW, Acura (Honda) und Cadillac werden erstmals in einem Rennen in der wiederbelebten GTP-Klasse (Grand Touring Prototype) gegeneinander antreten.

BMW setzt dabei mit dem amtierenden DTM-Champion Sheldon van der Linde und Marco Wittmann, die auch in Sebring zum Einsatz kommen, sowie Philipp Eng, der die gesamte IMSA-Saison bestreitet, auf drei DTM-Asse des Jahres 2022. Die drei BMW-Werksfahrer kämpfen um den Gesamtsieg.

Im 61 Boliden umfassenden Feld werden aber auch noch zwölf weitere DTM-Piloten in der LMP3-Klasse sowie den beiden GT3-Klassen GTD-Pro und GTD um Klassensiege fahren. Wir haben die Ausgangslage aller 15 Rennfahrer beleuchtet und nennen ihre Startposition.

#24 Philipp Eng, Marco Wittmann (GTP-Klasse: P7)

Marco Wittmann, Philipp Eng

#24 RLL-BMW (Philipp Eng/Marco Wittmann/Augusto Farfus/Colton Herta)

Foto: BMW

Der BMW M Hybrid V8 ist mit Sicherheit das LMDh-Fahrzeug, bei dem die Entwicklungszeit am kürzesten war. Daher darf man nicht ausschließen, dass es noch zu Kinderkrankheiten kommt. Und auch im Qualifying hatte der bisherige Schubert-DTM-Pilot Philipp Eng, der mit Augusto Farfus die ganze IMSA-Saison bestreitet, als bester BMW-Fahrer auf Startplatz sieben rund sieben Zehntel Rückstand auf die Acura-Pole.

"Wir haben uns in keiner der Trainingssessions auf die Qualifying-Pace konzentriert. Es ging viel mehr darum, das Auto leicht berechenbar und fahrbar für uns zu machen", relativiert Eng. Der Salzburger, der 2019 im BMW M8 GTE einen Daytona-Klassensieg einfuhr, will dieses Jahr für den dritten BMW-Sieg in Daytona sorgen.

Unterstützung erhalten er und Farfus vom zweimaligen DTM-Meister Marco Wittmann und IndyCar-Ass Colton Herta, der auch im Schwesterauto antritt. Für Witmann ist es der dritte Auftritt in Daytona. 2021 stand er im M8 GTE bei der Premiere als Dritter auf dem Podest.

#25 Sheldon van der Linde (GTP-Klasse: P8)

Sheldon van der Linde

#25 RLL-BMW (Sheldon van der Linde/Connor de Phillippi/Nick Yelloly/Colton Herta)

Foto: BMW

Auch der aktuelle DTM-Champion Sheldon van der Linde versucht dieses Jahr in Daytona bei seinem ersten Einsatz in einem Langstrecken-Prototypen sein Glück, ist aber durch die Class-1-Ära der DTM alles andere als unerfahren mit Aero-Autos. Der Südafrikaner bestritt 2018 und 2022 bereits in den GT3-Autos von Audi und BMW die 24 Stunden von Daytona, war dabei aber glücklos.

Dieses Jahr teilt er sich den Boliden mit dem Briten Nick Yelloly, der die Qualifying-Runde fuhr und dabei mit dem im Vergleich zum Vortag gedrehten Wind kämpfte, US-Spezialist Connor de Phillippi und "Doppelagent" Herta.

#73 Felipe Fraga (LMP3-Klasse: P5; Gesamt: P24)

Felipe Fraga

#74 Riley-Ligier (Felipe Fraga/Gar Robinson/Josh Burdon/Glenn van Berlo)

Foto: Motorsport Images

Der Red-Bull-Pilot aus Brasilien, der im Vorjahr in der DTM für AF Corse fuhr, kehrt mit seiner Riley-Truppe als Titelverteidiger nach Florida zurück, denn 2022 triumphierte er mit dem Team in der LMP3-Klasse. Fraga, der bereits zum vierten Mal den 24-Stunden-Klassiker in Daytona bestreitet, ist alles andere als unerfahren - und sitzt erneut in einem Ligier JS P320 mit Nissan-Motor.

Vom Vorjahres-Lineup ist neben Fraga nur noch Lokalmatador Gar Robinson, der 2021 in der IMSA-Serie LMP3-Meister wurde und auch das Qualifying fuhr, im Auto. Neu sind Glenn van Berlo - jüngerer Bruder von Kay van Berlo - und der Australier Josh Burdon, der Michael Cooper ersetzt. Auf die Pole fehlten sechseinhalb Zehntel.

#79 Maro Engel (GTD-Pro-Klasse: Pole; Gesamt: P31)

Daniel Juncadella, Jules Gounon

#79 Weathertech-Mercedes (Maro Engel/Cooper MacNeil/Jules Gounon/Daniel Juncadella)

Foto: Motorsport Images

In der GTD-Pro-Klasse, in der man keine Amateure einsetzen muss, treten dieses Jahr nur neun Boliden an - und die Pole-Zeit von DTM-Pilot Maro Engel im Weathertech-Mercedes war um sieben Zehntel langsamer als die von Winward-Markenkollege Philip Ellis in der GTD-Klasse, in der auch Amateure eingesetzt werden müssen. Auffällig ist, dass die vier schnellsten GT3-Zeiten von der Marke mit dem Stern gefahren wurden.

Engel, der zum sechsten Mal den Klassiker bestreitet und 2021 mit Winward in der GTD-Klasse siegte, glaubt an einen BoP-Bluff: "Ich glaube, wir haben heute leider nicht das wahre Performance-Bild gesehen, also bin ich sicher, dass einige unserer Rivalen nächste Woche plötzlich schnell sein werden", meinte der Routinier nach seiner Pole auf 'Instagram'.

Man darf also gespannt sein, ob Engel gemeinsam mit seinen Partnern Dani Juncadella, Jules Gounon und Cooper MacNeil - Sohn des Weathertech-Besitzers - seinen zweiten Daytona-Klassensieg einfahren wird.

#63 Mirko Bortolotti (GTD-Pro-Klasse: P6; Gesamt: P41)

Romain Grosjean, Mirko Bortolotti, Andrea Caldarelli

#63 Iron-Lynx-Lamborghini (Mirko Bortolotti/Jordan Pepper/Romain Grosjean/Andrea Caldarelli)

Foto: Motorsport Images

Lamborghinis GT3-Ass Mirko Bortolotti tritt bei seinem achten Start beim Klassiker für das Iron-Lynx-Team an, mit dem er auch am LMDh-Projekt der Italiener arbeitet. Seine Daytona-Vita kann sich durchaus sehen lassen: Bereits 2018 und 2019 siegte der in Wien lebende Italiener mit dem Grasser-Team in Florida.

2023 teilt er sich den Lamborghini bei der Premiere des neuen Evo-Pakets mit interessanten Teampartnern: Ex-Formel-1-Pilot Romain Grosjean und der südafrikanische GT3-Spezialist Jordan Pepper wechseln sich als Lamborghini-Neulinge mit ihm ab. Dazu kommt mit Landsmann Andrea Caldarelli - Schwager von Ex-Formel-1-Pilot Tonio Liuzzi und Ex-Daytona-Klassensieger - ein Werksfahrer, der mit Bortolotti die LMDh-Entwicklungsarbeit für Lamborghini absolviert.

#9 Laurens Vanthoor (GTD-Pro-Klasse: P8; Gesamt: P49)

Klaus Bachler

#9 Pfaff-Porsche (Laurens Vanthoor/Klaus Bachler/Patrick Pilet)

Foto: Pfaff Motorsports

Das kanadische Porsche-Topteam Pfaff, das wie gewohnt im Holzfäller-Look an den Start geht, setzt 2023 in der IMSA-Serie auf den Österreicher Klaus Bachler, der DTM-Kandidat war, und den Franzosen Patrick Pilet. Werksfahrer Laurens Vanthoor - 2022 in der DTM im SSR-Porsche - unterstützt das GTD-Pro-Titelverteidiger-Team bei den Langstreckenrennen wie Daytona. Er will endlich in Florida siegen.

In Porsches GT3-Lager war die Stimmung vor dem Klassiker aber gedrückt, weil man im Qualifying fast drei Sekunden pro Runde auf die GT3-Bestzeiten verlor, die IMSA-Verantwortlichen aber von ihrer Balance of Performance nicht abrücken.

Chris Pfaffs Team reagierte nach der Entscheidung mit einem Statement: Man werde im Training angesichts der aussichtslosen Lage nur wenig fahren und sicherstellen, dass das Auto und die Teile im Rennen in gutem Zustand sind. "Unser Hauptziel wird es sein, nur zu überleben und durch Verschleiß unserer Konkurrenten Plätze zu gewinnen."

#75 Luca Stolz (GTD-Klasse: Pole; Gesamt: P29)

Fabian Schiller, Axcil Jefferies

#75 SunEnergy1-Mercedes (Luca Stolz/Kenny Habul/Fabian Schiller/Axcil Jefferies)

Foto: Motorsport Images

Das Feld in der GTD-Klasse, in der zumindest zwei Fahrer maximal den FIA-Amateurstatus Silber haben dürfen, ist mit 24 Boliden hervorragend besetzt. Eigentlich wäre der Winward-Mercedes von Lucas Auer, Philip Ellis, Russell Ward und Indy Dontje auf der Pole gestanden, doch durch Auers Crash benötigt das texanische Team ein neues Chassis und muss von hinten starten. Der Kanadier Daniel Morad springt kurzfristig für den verletzten Österreicher ein.

So rückt der SunEnergy1-Mercedes mit HRT-DTM-Pilot Luca Stolz auf die GTD-Pole vor. Stolz fährt wie 2022 bei seiner Daytona-Premiere für das Team von Kenny Habul, der ein großes Sonnenergie-Unternehmen besitzt und selbst im Cockpit sitzt.

Stolz' Teamkollegen sind Landsmann Fabian Schiller, der im Qualifying mit dem Mercedes-AMG GT3 die zweitschnellste GT3-Zeit fuhr, und dem Briten Axcil Jefferies. Nach dem Ausfall im Vorjahr hofft der DTM-Pilot bei seinem zweiten Daytona-Start auf mehr Glück.

#32 Maximilian Götz, Mikael Grenier (GTD-Klasse: P2; Gesamt: P30)

Mikael Grenier

#32 Korthoff-Mercedes (Maximilian Götz/Mikael Grenier/Mike Skeen/Kenton Koch)

Foto: Motorsport Images

Auch auf Startplatz zwei liegt in der GTD-Klasse ein Mercedes-AMG GT3 - noch dazu einer, der mit gleich zwei bisherigen DTM-Piloten prominent besetzt ist: Ex-DTM-Champion Maximilian Götz teilt sich bei seinem zweiten Auftritt beim Klassiker den Boliden des Teams von Herb Korthoff, der ursprünglich aus der Medizin-Branche kommt, mit Mikael Grenier und den zwei US-Amerikanern Kenton Koch und Mike Skeen.

Der Kanadier Grenier, der 2023 für das Team gemeinsam mit Skeen die gesamte IMSA-Langstreckenserie bestreitet und daher für die DTM nach einem Jahr bei GruppeM kein Kandidat mehr ist, hat auch das Qualifying bestritten und fuhr dabei die drittbeste GT3-Zeit. Für ihn ist es der vierte Start in Daytona - 2021 kam er mit SunEnergy1-Racing in der GTD-Klasse auf Platz zwei.

#19 Rolf Ineichen, Franck Perera (GTD-Klasse: P9; Gesamt: P43)

Raffaele Giammaria, Rolf Ineichen

#19 Iron-Lynx-Lamborghini (Franck Perera/Rolf Ineichen/Raffaele Giammaria/Claudio Schiavoni)

Foto: Motorsport Images

In der DTM hatte der Schweizer Rolf Ineichen bei Grasser ein hartes Premierenjahr, doch in Daytona ist er nicht zu unterschätzen: Schon zum zehnten Mal bestreitet der 44-Jährige dieses Jahr den Klassiker, zweimal hat er mit Grasser gewonnen, einmal wurde er Dritter. Seine Erfahrung wird er dieses Jahr beim Iron-Lynx-Rennstall einsetzen, bei dem er für 2024 auch LMDh-Kandidat ist.

Ineichen ist nicht der einzige Fahrer im Lamborghini mit dem neuen Evo-Paket, der DTM-Erfahrung hat: Auch der französische Lamborghini-Werksfahrer Franck Perera, der zuletzt im ADAC GT Masters startete und 2022 als Ineichen-Ersatz auf dem Norisring für Grasser fuhr, ist Teil des Aufgebots. Dazu kommen mit dem 45-jährigen Italiener Raffaele Giammaria und seinem 62-jährigen Landsmann Claudio Schiavoni zwei weitere Routiniers.

#44 Nicki Thiim (GTD-Klasse: P12; Gesamt: P47)

Andy Lally, Nicki Thiim

#44 Magnus-Aston-Martin (Nicki Thiim/John Potter/Andy Lally/Spencer Pumpelly)

Foto: Motorsport Images

Aston-Martin-Werksfahrer Nicki Thiim, der im Vorjahr als T3-Leihgabe zwei DTM-Wochenenden im Lamborghini bestritt und seitdem um ein Comeback kämpft, wird auch 2023 für die britische Kultmarke in Daytona fahren. Trotz seiner Routine war der 33-jährige Däne erst zweimal am Start - und hatte mit zwei Ausfällen bisher wenig Glück in Florida.

2023 will er gemeinsam beim Magnus-Team von John Potter, der im Qualifying in der Klasse 13. wurde und auf Rang zwölf vorrückt, eine Trendwende herbeiführen. Seine Teampartner sind neben dem Teambesitzer mit den US-Amerikanern Spencer Pumpelly und Andy Lally zwei Piloten, die auch in den vergangenen Jahren für das US-Team fuhren.

Oft allerdings mit anderen Marken: Bis 2015 setzte man auf Porsche, 2016 und 2018 auf Audi, 2019 und 2020 auf Lamborghini, 2021 auf Honda und seit 2022 auf Aston Martin.

#16 Dennis Olsen (GTD-Klasse: P13; Gesamt: P48)

Jan Heylen

#16 Wright-Porsche (Dennis Olsen/Jan Heylen/Ryan Hardwick/Zacharie Robichon)

Foto: Motorsport Images

Der Norweger Dennis Olsen, der auch 2023 in der DTM in einem Porsche an den Start gehen wird, leidet dieses Jahr in Daytona unter einem ähnlichen Problem wie Ex-SSR-Porsche-Teamkollege Laurens Vanthoor: Der neue 911 GT3 R sieht nach dem Training alles andere als konkurrenzfähig aus, was offenbar an der Balance of Performance liegt.

Olsens belgischer Wright-Teampartner Jan Heylen fuhr immerhin die schnellste Porsche-Zeit im GT3-Feld - und war immer noch 2,851 Sekunden langsamer als die absolute GT3-Bestzeit von AMG-Pilot Philip Ellis. Einiges deutet darauf hin, dass Olsen gemeinsam mit Heylen, dem US-Amerikaner Ryan Hardwick und dem Kanadier Zach Robichon, die im Vorjahr für Wright in Daytona die GTD-Klasse für sich entschieden, 2023 nur Statist sein wird.

#42 Alessio Deledda (GTD-Klasse: P23; Gesamt: P60)

Alessio Deledda

#42 NTE-Sport-Lamborghini (Alessio Deledda/Don Yount/Jaden Conwright/Kaerong Li)

Foto: Motorsport Images

Schlusslicht im Qualifying war das NTE-Sport-Team, für das DTM-Pilot Alessio Deledda an den Start geht: Insofern ist die Perspektive für den Italiener, der davor auch schon im Formelsport keine Bäume ausgerissen hat und in der DTM überfordert wirkte, nicht unvertraut.

Durch den Chassis-Wechsel bei Winward rückt man aber immerhin auf den vorletzten Platz nach vorne. Der bisherige Grasser-Pilot teilt sich den Lamborghini Huracan GT3 Evo2 bei seiner Daytona-Premiere mit den beiden US-amerikanischen IMSA-Stammfahrern Jaden Conwright und Don Yount, der die Qualifying-Runde fuhr, und dem Chinesen Kaerong Li.

Mit Bildmaterial von BMW.

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