DTM 2017: Mercedes-Umstellung für Mortara "schwieriger" als gedacht

DTM-Fahrer Edoardo Mortara räumt ein, dass ihm der Wechsel von Audi zu Mercedes in der DTM-Saison 2017 mehr zu schaffen macht, als er angenommen hatte.

DTM 2017: Mercedes-Umstellung für Mortara "schwieriger" als gedacht
Edoardo Mortara, Mercedes-AMG Team HWA, Mercedes-AMG C63 DTM
Boxenstopp: Edoardo Mortara, Mercedes-AMG Team HWA, Mercedes-AMG C63 DTM
Edoardo Mortara, Mercedes-AMG Team HWA, Mercedes-AMG C63 DTM
Edoardo Mortara, Mercedes-AMG Team HWA, Mercedes-AMG C63 DTM
Edoardo Mortara, Mercedes-AMG Team HWA, Mercedes-AMG C63 DTM

Sich an den Mercedes-AMG C63 DTM zu gewöhnen sei "viel schwieriger" als gedacht, sagt Mortara im Gespräch mit Motorsport.com.

Deshalb verlaufe seine Saison bislang auch "nicht so toll".

Mortara weiter: "[Audi und Mercedes] sind 2 komplett unterschiedliche Welten, ganz anders. Es braucht viel Energie und Zeit, dass ich mich daran gewöhne."

"Ich bin nicht zufrieden mit meiner aktuellen Leistung. Vor allem im Qualifying habe ich noch nicht genug Vertrauen ins Auto, um nach vorn zu fahren. Im Rennen geht es ein bisschen besser und ich mache Positionen gut, aber insgesamt ist es derzeit einfach schwierig."

Und so belegt der DTM-2. der vergangenen Saison im Augenblick auch nur den 13. Platz in der DTM-Fahrerwertung 2017, mit gerade mal 21 Punkten aus 6 Rennen. 12 davon erzielte Mortara bereits beim Auftaktrennen in Hockenheim mit Rang 4. Seither fuhr der Mercedes-Neuzugang nur noch 2 Mal in die Top 10.

Wann ihm die Trendwende gelingt?

"Du weißt es nie", meint Mortara. "Es ist einfach eine Frage dessen, die richtigen Einstellungen [am Auto] zu finden. Wir experimentieren sehr viel, um die Lösung zu finden."

"Bisher haben wir sie noch nicht gefunden. Doch wenn uns das gelingt, könnte meine Saison 2017 von neuem beginnen. Ich bin jedenfalls zuversichtlich, dass wir die Probleme erkennen und lösen können."

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