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DTM-Training Lausitzring: BMW trotz Siegzwang langsamer als Audi

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DTM-Training Lausitzring: BMW trotz Siegzwang langsamer als Audi
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23.08.2019, 15:07

Audi liegt auch beim DTM-Auftakt auf dem Lausitzring mit vier Boliden an der Spitze, während Marco Wittmann als bester BMW-Pilot schneller als seine Titelrivalen war

Audi startet wie schon oft in dieser Saison auch auf dem Lausitzring besser als BMW in das drittletzte DTM-Wochenende: Loic Duval fuhr schon in den ersten 45 Minuten in 1:35.985 die Tagesbestzeit und setzte sich gegen seine Markenkollegen Jamie Green - am Abend Schnellster -, Robin Frijns und Jonathan Aberdein durch.

Auf Platz fünf folgt mit Marco Wittmann der beste BMW-Pilot, der seine schnellste Runde in 1:36.217 ebenfalls im ersten Training in den Asphalt brannte. Damit ist Wittmann auch der bestplatzierte Pilot, der sich durch Platz drei in der Meisterschaft noch Titelchancen ausrechnen darf.

Wo die weiteren Titelkandidaten liegen? Rene Rast kam mit 1:36.223 auf den sechsten Platz und war damit nur um sechs Tausendstel langsamer als Wittmann. Rasts Audi-Herausforderer Nico Müller reihte sich mit 1:36.331 unmittelbar hinter Rast auf Platz sieben ein. Damit steigerte sich der Schweizer im Vergleich zum ersten Training, in dem er über Platz elf nicht hinauskam.

Enttäuschend lief der Trainingsauftakt für den in der Meisterschaft auf Platz vier liegenden BMW-Piloten Philipp Eng, der nur auf die Plätze 15 und 13 kam. Überhaupt war BMW beim Trainingsauftakt noch nicht in Topform: Timo Glock, der dieses Wochenende auch bei den Tourenwagen-Classics an den Start geht, wurde als zweitbester Fahrer der Münchner Achter.

Die vier Aston-Martin-Boliden reihten sich am Ende des Feldes ein: Daniel Juncadella, der auf Platz 15 fast eine Sekunde Rückstand hatte, war bester Pilot der Neueinsteiger.

Mit Bildmaterial von Audi.

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