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"Habe Rang noch nicht": So erklärt David Schumacher sein DTM-Aus

Welche Rolle spielt die Tatsache, dass David Schumacher bei Mercedes-AMG noch Juniorenstatus hat in Hinblick auf sein DTM-Aus? Was Mercedes-AMG dazu sagt

"Habe Rang noch nicht": So erklärt David Schumacher sein DTM-Aus

David Schumacher verlässt nach zwei Jahren die DTM und tritt 2024 für das HRT-Team gemeinsam mit Titelverteidiger Salman Owega im ADAC GT Masters an. Aber wie erklärt er den Wechsel? "Der Sprung von der DTM in das ADAC GT Masters kam daher, dass AMG nur noch Performance-Fahrer einsetzt", so Schumacher im Rahmen des offiziellen DTM-Tests in Hockenheim.

"Da ich diesen Rang noch nicht habe, mussten wir eine Ausweichmöglichkeit finden, um am besten an der DTM nah dran zu bleiben", erklärt der 22-Jährige seinen Wechsel der Rennserie.

Tatsächlich haben alle vier Mercedes-AMG-Piloten dieses Jahr den Status des Performance-Fahrers. Das gilt auch für Arjun Maini, der nach drei Jahren vom Junioren in die oberste Kategorie befördert wurde. Aber ist es korrekt, dass Mercedes-AMG Piloten mit Juniorenstatus aus der DTM ausschließt?

Mercedes-AMG: Leistungsdichte in DTM als Auslöser?

 

"Die zunehmend hohe Leistungsdichte der DTM hat uns für diese Saison dazu veranlasst, das Konzept anzupassen und mit einem Aufgebot an Performance-Fahrern an den Start zu gehen", erklärt Thomas Jäger, der als sportlicher Leiter des DTM-Bereichs von Mercedes-AMG fungiert, auf Nachfrage von Motorsport-Total.com. "David Schumacher ist Mercedes-AMG Junior-Fahrer."

Jäger betont aber, "dass das keine Entscheidung gegen David Schumacher in der DTM war, und wir freuen uns, dass er im ADAC GT Masters am Start ist."

Bei der Entscheidung dürfte auch eine Rolle gespielt haben, dass Mercedes-AMG 2024 das Landgraf-Team nicht mehr in der DTM unterstützt und dadurch nur noch vier Fahrerplätze zur Verfügung standen. Einige Performance-Fahrer haben aber sogar in ihren Verträgen stehen, dass sie in der DTM zum Einsatz kommen, wodurch man wenig Spielraum hatte.

"Sollte eigentlich nichts anbrennen": Schumacher will Titel

Nun startet Schumacher im ADAC GT Masters - und zwar nicht mehr für seine bisherige Winward-Truppe, die in der Serie nicht startet, sondern mit HRT für den amtierenden Meister in der Teamwertung. "Deshalb war die Auswahl ziemlich klar", sagt der 20-Jährige. "Und mit Salman Owega als Vorjahreschampion im Auto, da sollte eigentlich nichts mehr anbrennen in diesem Jahr."

Wenn es um die Ziele für die Saison geht, fackelt er nicht lange herum. "Das Ziel ist, die Meisterschaft zu gewinnen", so Schumacher, der sich auf den Saisonstart in zwei Wochen in Oschersleben im Rahmen der DTM freut. "Ob es so wird, werden wir am Jahresende sehen. Aber wir sind gut aufgestellt und haben auch ein gutes Auto dafür."

Darin haben ihn auch die offiziellen Testfahrten bestärkt. "Der erste Eindruck ist super", freut sich Schumacher, der bereits den Young-Driver-Test 2021 für HRT bestritten hat.

"Ich habe ein sehr gutes Gefühl bei dem Team, auch mit Salman zusammen, das passt ganz gut. Ich denke, wir müssen noch ein bisschen am Auto und der Zusammenarbeit arbeiten, denn man muss Kompromisse eingehen, wenn man sich ein Auto teilt. Aber Richtung Saisonstart wird es auf jeden Fall passen!"

Mit Bildmaterial von ADAC Motorsport.

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