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Neues DTM-Safety-Car: Was der Cupra Formentor VZ5 mit Abt-Update kann

Die DTM erhält 2026 ein neues Safety-Car: Was der Cupra Formentor VZ5 mit Abt-Tuning im Vergleich zu seinem Vorgänger kann und seit wann Cupra an Bord ist

Neues DTM-Safety-Car: Was der Cupra Formentor VZ5 mit Abt-Update kann

Der neue Cupra Formentor VZ5 führt 2026 in der DTM das Feld an

Foto: ADAC Motorsport

Die Volkswagen-Tochter Cupra stellt seit 2022 die Sicherheitsflotte in der DTM, doch 2026 gibt es eine Premiere: Der spanische Autohersteller, der vor vier Jahren mit einem SUV als Safety-Car für hochgezogene Augenbrauen gesorgt hatte, setzt dieses Jahr als Safety-Car und als Leading-Car erstmals den neuen Cupra Formentor VZ5 ein, der den Cupra Formentor VZ ersetzt.

Seinen ersten Einsatz bei der DTM hatte das Fahrzeug bereits bei den offiziellen DTM-Testfahrten am 14. April auf dem Red-Bull-Ring, seine Rennpremiere feiert der neue Cupra am 25. April beim DTM-Auftakt in Spielberg (SPONSORED LINK: Jetzt Tickets für die DTM-Auftakt 2026 in Spielberg sichern!).

Im Rahmen der eben erst verlängerten Partnerschaft stellt Cupra insgesamt sechs Fahrzeuge für die Saison 2026: Gleich zwei Safety-Cars, ein Leading-Car, welches in der Aufwärmrunde das Feld bis zum fliegenden Start anführt, zwei Race-Control-Fahrzeuge und ein Medical-Car. Dabei setzt Cupra erstmals auf den neuen Formentor VZ5. Das SUV ist das neue Topmodell der Formentor-Modellreihe und ging im Januar 2026 in Produktion.

Wie der Vergleich mit dem bisherigen Cupra-Safety-Car ausfällt

Der Motor leistet "über 450 PS" und das Fahrzeug beschleunigt aus dem Stand in 3,9 Sekunden auf 100 km/h. Und das mit einem Allrad-Antrieb. Diese Leistungsdaten werden durch ein Performance-Upgrade von Tuner Abt ermöglicht, dessen Rennteam in der DTM dieses Jahr zwei neue Lamborghini Temerario GT3 einsetzt. Wie der Vergleich des Formentor VZ5 mit dem Vorgängermodell VZ ausfällt?

Cupra Formentor VZ5

Safety-Car in der Seitenansicht: So sieht der neue Cupra Formentor VZ5 aus

Foto: ADAC Motorsport

Das bisherige DTM-Safety-Car lieferte laut Angaben des Herstellers "über 400 PS". Er wird auch weiterhin bei der DTM im Einsatz sein, denn der Formentor VZ wird 2026 als Race-Control- und Medical-Car genutzt.

"Wir freuen uns sehr, die erfolgreiche Partnerschaft mit CUPRA fortzusetzen", wird die neue DTM-Geschäftsführerin Claudia Wagner in der Pressemitteilung zitiert. "Im mittlerweile fünften Jahr engagiert sich Cupra mit den Official Cars in der DTM und demonstriert die Verbindung von Serienfahrzeugen und Motorsport-Know-how."

Wer in der Vergangenheit die DTM-Safety-Cars stellte

Neben der DTM werden die offiziellen Cupra-Fahrzeuge auch in den Rahmenserien eingesetzt: Das gilt für das ADAC GT Masters, die ADAC GT4 Germany sowie den neuen, vom ADAC veranstalteten BMW-M2-Cup, der dieses Jahr seine Premiere gibt. Abgesehen davon wird Abts Marketingleiter und Ex-Formel-E-Pilot Daniel Abt im Rahmen der DTM-Wochenenden weiterhin Taxifahrten mit den Cupra-Fahrzeugen durchführen.

Bereits in der Vergangenheit gab es zum Beispiel über Gewinnspiele oder Preisausschreiben die Möglichkeit für Fans, beim Start eines DTM-Rennens als Copilot im Leading-Car Platz zu nehmen und den Rennbeginn auf ungewöhnliche Art und Weise zu erleben.

Wer in der DTM-Vergangenheit die Safety-Cars stellte? In den Class-1-Zeiten als Herstellerserie wurde es abwechselnd von den teilnehmenden Herstellern gestellt. 2021, also im ersten Jahr als GT3-Serie mit werksunterstützten Privatteams, wurden die offiziellen Autos von Audi gestellt. Das Safety-Car war damals ein Audi RS 5 Coupe, das Medical-Car ein Audi A6 Avant und das Leading-Car ein E-Tron GT.

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