Pascal Wehrlein: „Da muss schon viel schiefgehen…“

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Pascal Wehrlein: „Da muss schon viel schiefgehen…“
Stefan Ehlen
Autor: Stefan Ehlen , German Editor
16.10.2015, 14:43

DTM-Titelfavorit Pascal Wehrlein ist vor dem Saisonfinale in Hockenheim die Ruhe selbst, überlässt die Rechenspiele aber lieber seinem Ingenieur.

Pascal Wehrlein, HWA AG, Mercedes-AMG C63 DTM
1. Pascal Wehrlein, Mercedes AMG DTM-Team HWA, DTM Mercedes AMG C-Coupé
Pascal Wehrlein, HWA AG, Mercedes-AMG C63 DTM
Podium: 3. Pascal Wehrlein, HWA AG Mercedes-AMG
Pascal Wehrlein, HWA AG, Mercedes-AMG C63 DTM

„Der weiß alles auswendig“, meint Wehrlein und grinst. Dazu hat er auch allen Grund, denn ihm reicht am Hockenheimring schon ein dritter Platz, um die Entscheidung herbeizuführen.

Denn Wehrlein ist mit einem Vorsprung von 37 Punkten an das badische Motodrom gereist. „Dies Führung ist in der Tat komfortabel“, sagt der Mercedes-Fahrer. Er stehe daher „nicht unter großem Druck“.

Dass ihn Mattias Ekström, Edoardo Mortara oder Bruno Spengler noch abfangen könnten, sieht er als nicht sehr wahrscheinlich an. „Da muss schon vieles schiefgehen“, meint Wehrlein. „Und falls es am Samstag nicht gut ausgehen sollte, bin ich für Sonntag immer noch in einer guten Position.“

Ein gewisses „Restrisiko“ aber bleibe, solange die Konkurrenz rechnerisch noch eine Chance hat. Denn: „In der DTM weißt du nie.“

Deshalb überlässt Wehrlein in Hockenheim nichts dem Zufall. „Ich mache alles so wie sonst auch. Die vergangenen Rennen waren ziemlich gut. Und sobald man da etwas verändert, geht es in die falsche Richtung.“ Und das gilt es beim Saisonfinale zu vermeiden.

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