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Toksport-WRT-Technikchef kehrt ins AMG-Umfeld zurück: Neue Rolle bei HRT

Wie es dazu kam, dass Marius Avemarg nach sieben Jahren bei Toksport WRT nun beim HRT-Team andockt, und welche Rolle für den erfahrenen Mann vorgesehen ist

Toksport-WRT-Technikchef kehrt ins AMG-Umfeld zurück: Neue Rolle bei HRT

Wohin zieht es den langjährigen Technikverantwortlichen von Toksport WRT? Diese Frage ist nun beantwortet: Marius Avemarg, der Mitte Januar seine Abschied vom Porsche-Team in der DTM bekanntgegeben hatte, wird 2024 in der Traditionsserie bleiben und beim Mercedes-AMG-Team HRT andocken.

"Ich freue mich sehr, für die DTM-Saison 2024 und andere Programme zum Haupt-Racing-Team zu wechseln", schreibt er auf Instagram. "Außerdem ist es toll, wieder Teil der Mercedes-AMG-Motorsportfamilie zu sein."

Tatsächlich hat Avemarg viel Erfahrung mit dem Mercedes-AMG GT3, denn in seinen sieben Jahren bei Toksport WRT setzte das am Nürburgring ansässige Team von 2019 bis 2021 auf die Marke mit dem Stern.

Welche Rolle Avemarg bei HRT spielen wird

Doch welche Rolle wird Avemarg, der bei Toksport WRT als Technikchef, Chefingenieur und als Renningenieur in Personalunion agierte, bei HRT einnehmen? "Er wird bei uns klassischer Renningenieur sein", sagt HRT-Teamchef Ulrich Fritz im Gespräch mit Motorsport-Total.com.

Denn mit dem Franzosen Laurent Fedacou, der in der Class-1-Ära beim Audi-Team Phoenix Renningenieur war, verfügt HRT bereits über einen erfahrenen Technikchef.

Während der DTM-erfahrene Renningenieur Dennis Nägele, der seit 2023 Luca Stolz betreut, bei HRT bleibt, zog sich der Portugiese Luis Pinto Ende 2023 zurück. Es wäre also naheliegend, dass Avemarg als sein Nachfolger mit Arjun Maini arbeitet - auch wenn Fritz sagt: "Wir werden nach unserem Workshop entscheiden, wie wir uns aufstellen."

Ulrich Fritz über technische Verstärkung: "Das war ideal"

Avemarg kennt übrigens auch Stolz gut: Denn der Ingenieur spielte in der erfolgreichen Toksport-WRT-Ära im ADAC GT Masters und beim DTM-Gaststart im Jahr 2021 auf dem Nürburgring, als man den Stammteams von Mercedes-AMG ordentlich einheizte, keine unwesentliche Rolle.

Wie Avemarg nun zu HRT kam? "Marius ist kein Unbekannter - und auch ich habe in meiner HWA-Zeit Erfahrung mit ihm gemacht, als er den Mercedes betreut hat", verweist HRT-Teamchef Fritz auf seine Zeit als Geschäftsführer von Mercedes-AMG Dienstleister HWA. "Dann kam der Punkt, dass er eine neue Herausforderung gesucht hat."

Und da HRT seinen Sitz nur drei Kilometer entfernt von Toksport WRT hat, wusste man rasch Bescheid, dass der Ingenieur verfügbar ist. "Wir konnten ihm eine gute Herausforderung und ein gutes Programm anbieten", so Fritz. "Und das kann auch für uns gut funktionieren, weil er viel Erfahrung hat und viel Leidenschaft mitbringt. Daher war das ideal", so Fritz.

Abgesehen davon, dass Avemarg auch den Mercedes-AMG GT3 gut kennt, kommt ihm auch der Team-Standort von HRT durchaus gelegen: Denn der Ingenieur wohnt zwei Autostunden vom Nürburgring entfernt. Und soll außerdem beim Nordschleifen-Programm des Teams eingesetzt werden.

Mit Bildmaterial von Gruppe C Photography.

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