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Wie Niki Lauda mit seinem Rat bei Ferdinand Habsburgs Mutter abblitzte

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Wie Niki Lauda mit seinem Rat bei Ferdinand Habsburgs Mutter abblitzte
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17.06.2019, 12:53

Wie wichtig Niki Lauda für den Werdegang von Ferdinand Habsburg war, welchen Ratschlag die Mutter ignorierte und wie nahe Laudas Tod der Familie Habsburg geht

Die dieses Jahr verstorbene Formel-1-Legende Niki Lauda glaubte schon vor vielen Jahren an das Potenzial seines Landsmannes Ferdinand Habsburg - und gab der Familie des Kaiserurenkels immer wieder Ratschläge. Die Mutter des DTM-Rookies, Francesca Habsburg, bezeichnet Lauda nach dessen Tod als "wahren Unterstützer" Ferdinand Habsburgs. "Seine Ratschläge waren hart, aber immer gut."

Doch nicht immer hielt sie sich an Laudas Rat, wie sie nun zugibt. "Ich erinnere mich, dass ich einmal einen seiner Ratschläge ignoriert habe: 'Keine Mütter an der Rennstrecke!'", offenbart die Kunstsammlerin via 'Instagram'. "Da war er unerbittlich." Lauda habe auch ihrem Sohn gesagt, "dass sich die Zeiten ändern".

Erst am vergangenen DTM-Wochenende feierte Habsburgs Mutter übrigens ihren 61. Geburtstag - und zwar an der Rennstrecke in Misano, wo ihr Sohn seine bisher beste Leistung im Aston Martin zeigte.

So nahe gingen Habsburg und seiner Mutter Laudas Tod

Der Tod Laudas sei ihr sehr nahe gegangen: "Es hat mir das Herz gebrochen, dass wir einen Freund verloren haben - und Österreich einen seiner großen Pioniere. Und vor allem, dass seine Familie ihren geliebten Mann verloren hat."

 

Auch Ferdinand Habsburg selbst richtete Laudas Familie sein "aufrichtiges Beileid" aus. "Für mich war er ein Symbol für Hartnäckigkeit und mentale Stärke. Und Niki Lauda war jemand, der wirklich gelebt hat", schreibt der 21-Jährige, der nicht nur Lauda, sondern auch seine Witwe Birgit Lauda und drei seiner Kinder kennenlernte, auf 'Instagram'.

Laudas Komplimente an Habsburg

Tatsächlich stand Habsburg mit Laudas Familie schon länger in Kontakt. 2015, als Habsburg gerade in den Formelsport eingestiegen war, offenbarte Lauda gegenüber der 'Krone', dass er den Werdegang Habsburgs "sehr genau" beobachte: "Ferdinand ist ein hochintelligentes Bürscherl. Er setzt nicht auf den Promi-Bonus, sondern auf Ehrgeiz und Ernsthaftigkeit. Er hat einen guten Grundspeed und enorme analytische Fähigkeiten."

 

Lauda sei aufgefallen, wie wissbegierig Habsburg sei. "Ich bin einmal im gleichen Flieger mit ihm zurückgeflogen, aus Spanien", erinnerte er sich vor drei Jahren auf 'ServusTV'. "Damals war er sehr interessiert, wie jeder junge Mann ist."

Dazu kommt, dass ihm der Auftritt Habsburgs beim Formel-Renault-Rennen in Monaco aufgefallen sei, als dieser bei Regen von der Pole-Position starker Zweiter wurde. "Was er da aufgeführt hat, da war ich schon beeindruckt."

Mit Bildmaterial von Instagram.

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