ELMS in Spielberg: Thiriet By TDS Racing siegt in Österreich

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ELMS in Spielberg: Thiriet By TDS Racing siegt in Österreich
André Wiegold
Autor: André Wiegold , Redakteur
17.07.2016, 16:33

Thiriet by Tds Racing hat das vier Stunden lange Rennen der European Le Mans Serie (ELMS) auf dem Kurs in Spielberg gewonnen. Pierre Thiriet überquerte in seinem Stint die Ziellinie auf Platz eins.

#46 Thiriet by TDS Racing, Oreca 05 - Nissan: Pierre Thiriet, Mathias Beche, Ryo Hirakama
#46 Thiriet by TDS Racing, Oreca 05 - Nissan: Mathias Beche
#33 Eurasia Motorsport, Oreca 05 - Nissan: Jun Jin Pu, Nick de Bruijn, Tristan Gommendy
#38 G-Drive Racing, Gibson 015S-Nissan: Simon Dolan, Giedo van der Garde, Harry Tincknell
#19 Duqueine Engineering, Ligier JSP3: David Droux
#66 JMW Motorsport, Ferrari F458 Italia: Rory Butcher, Robert Smith, Andrea Bertolini

Groß war dementsprechend die Freude bei seinen Teamkollegen Mathias Beche und Ryo Hirakawa, die zuvor in ihren Stints gute Leistungen abgeliefert hatten. Nach dem ersten Boxenstopp hatte das Trio die Führung übernommen und gab diese im späteren Rennverlauf nicht mehr ab.

Auf dem zweiten Platz landete Eurasia Motorport, deren Oreca 05 von Pu Junjin, Nico Pieter de Bruijn und Tristan Gommendy gesteuert wurde. 51,622 Sekunden fehlten dem Team letztendlich auf die Spitze.

Bildergalerie: Die ELMS in Spielberg

Das Podium komplettierte G-Drive Racing, deren Gibson 015S von Simon Dolan, Harry Tincknell und Giedo van der Gardo gefahren wurde. Sie kamen rund eine Minuten nach dem Sieger ins Ziel.

In der LMP3-Klasse gewann Duqueine Engineering im Ligier JS P3. David Hallyday, Dino Lunardi und David Droux nahmen in dem Sieger-Fahrzeug Platz.

Sie besiegten das Team United Autosports um rund 3,5 Sekunden. Auf dem dritten Platz landete das Team 360 Racing mit fünf Sekunden Abstand auf die Spitze.

In der GTE-Klasse siegte JMW Motorsport im Ferrari F458 Italia. Robert Smith, Rory Butcher und Andrea Bertolini gelang es den Ferrari von AF Corse hinter sich zu halten. Das Podium komplettierte das Team AT Racing, das ebenfalls einen Ferrari eingesetzt hatte.

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