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Tragischer Todesfall in Barcelona: Teammanager nach Unfall verstorben

Tragische Nachrichten aus Barcelona: Gerhard Freundorfer, Teammanager von Proton Huber Competition, ist nach einem Unfall im ELMS-Fahrlager verstorben

Tragischer Todesfall in Barcelona: Teammanager nach Unfall verstorben

Traurige Nachrichten aus Barcelona: Wenige Tage vor dem Saisonstart der European-Le-Mans-Series (ELMS) ereignete sich im Fahrerlager des Circuit de Catalunya ein tragischer Unfall. Gerhard Freundorfer, Teammanager des deutschen Proton-Huber-Teams, wurde dabei tödlich verletzt.

Der Unfall ereignete sich am Dienstag bei den Vorbereitungen für das kommende Rennwochenende, bei dem Proton-Huber einen Porsche 911 GT3 R für Jörg Dreisow und Manuel Lauck im Le-Mans-Cup, der im Rahmenprogramm der ELMS stattfindet, einsetzt.

Zu dem Unfall, der sich offenbar mit einem der Teamtrucks ereignete, machten die Veranstalter zunächst keine näheren Angaben. Obwohl das medizinische Personal an der Rennstrecke Freundorfer schnell versorgen konnte, erlag er seinen Verletzungen und wurde wenig später für tot erklärt.

 

Trotz des Todesfalls soll das 4-Stunden-Rennen der ELMS am kommenden Wochenende, sowie die Rennen des Le-Mans-Cup, der Ligier-Euro-Series und des Porsche-Carrera-Cup-Frankreich, planmäßig stattfinden. Es sind nach derzeitigem Stand keine Änderungen am Programm vorgesehen.

"Im Namen der Rennstrecke bedauern wir diesen Unfall zutiefst und möchten Gerhards Familie, seinen Freunden und dem gesamten Fahrerlager der European Le Mans Series unser tiefstes Beileid aussprechen", sagt Josep Lluís Santamaría, Geschäftsführer des Circuit de Barcelona-Catalunya.

"Ein Mitglied der Langstreckenfamilie"

Pierre Fillon, Präsident des Automobile Club de l'Ouest (ACO), fügt hinzu: "Heute Morgen haben wir die Nachricht vom Tod von Gerhard Freundorfer erhalten, die alle, die mit Langstreckensport zu tun haben, traurig gemacht hat."

"Im Namen der gesamten Langstreckenfamilie möchte ich der Familie von Gerhard Freundorfer, insbesondere seiner Frau Karola, und dem Team von Proton Huber Competition unser tiefstes Beileid aussprechen", erklärt Frédéric Lequien, Geschäftsführer von LMEM (Le Mans Endurance Management). "Dies ist ein sehr trauriger Tag für die Langstreckenfamilie."

"Gerhard war ein Mitglied der Langstreckenfamilie und wird von allen schmerzlich vermisst werden. Ich möchte der Familie und den Freunden von Gerhard das Beileid des gesamten ACO aussprechen."

Die beiden deutschen Rennställe Proton Competition von Teambesitzer Christian Ried und Huber Racing von Teamchef Christopher Huber arbeiten seit diesem Jahr eng zusammen. Ursprünglich war nur geplant, gemeinsam in den Porsche-Markenpokalen anzutreten. Die Zusammenarbeit wurde schließlich auf andere Serien ausgeweitet, darunter auch im Le-Mans-Cup, der ein Großteil seiner sechs Rennen im Rahmen der ELMS austrägt.

Weitere Co-Autoren: Mario Galan. Mit Bildmaterial von Porsche.

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